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Erfolgsgeschichten · Interview

Von der Zahnarztpraxis zur Freelancerin | Nie Mehr Zurück Akademie Erfahrungen & Interview

  • 07.07.2026
  • 36 Min

Beschreibung

Worum es in diesem Interview geht

Jeanettes ehrliche Erfahrungen mit der Nie Mehr Zurück Akademie: von der Praxismanagerin in der Zahnarztpraxis zur Freelancerin mit ersten zahlenden Kunden. In diesem Erfolgsinterview teilt Jeanette ihre echten Erfahrungen mit der Nie Mehr Zurück Akademie von Sophie und Tobias. Mehr Infos auf unserer offiziellen Website: www.nie-mehr-zurueck.com Jeanette ist Praxismanagerin in einer Zahnarztpraxis, davor war sie viele Jahre im Verkauf, unter anderem als Teamleiterin. Am Computer kennt sie sich aus, aber die ganzen Freelancer-Tools und Programme waren komplettes Neuland. Eine echte Herausforderung, aber machbar. Der eigentliche Antrieb liegt in der Familie. Mit ihrem Mann hat sie schon lange den Plan: raus aus Deutschland, sobald die Kinder groß sind. Die beiden reisen, seit ihre Tochter zwei Jahre alt ist, und waren überall, von Asien über Sansibar bis in die Karibik und nach Australien. Klassische Deutschlandurlauber waren sie nie. Inzwischen fühlt sich das Leben in Deutschland nicht mehr nach dem an, was sie sich wünschen sondern nur nach: arbeiten, schlafen, wieder arbeiten. Ihr Mann ist selbstständig, ein finanzieller Puffer ist also da. Das Freelancer-Einkommen ist für Jeanette der Baustein, der das ortsunabhängige Leben möglich macht. Sie hatte lange recherchiert und war schon einmal kurz davor, dann ist sie wieder zurückgerudert. Den Ausschlag gab am Ende das persönliche Gespräch mit Tobias. Genau dieses Echte, Persönliche hat ihr bei den anderen Anbietern gefehlt. Sophie und Tobi folgt sie schon lange auf Instagram und konnte ihr Leben mitverfolgen. Bei vielen anderen im Netz sieht man nur eine Plattform und weiß vorher nicht, was am Ende dabei herauskommt, oft nur Mindset-Geschwafel oder Network Marketing. Ihre Erfolge: ✅ Erste zahlende Kundin über den eigenen Patientenstamm gewonnen ✅ Mittlerweile mehrere Kunden: ein Massage-Salon, ein Hundesalon und ein großes Bauunternehmen ✅ Als virtuelle Assistentin gestartet und über die Nachfrage ganz natürlich in die Website-Erstellung reingewachsen ✅ Automatisierung und Notion von Grund auf in der Nie Mehr Zurück Akademie gelernt und sicher angewendet Das Besondere an Jeanettes Story: Sie hat ihren eigenen Patientenstamm als Kundenpool erkannt. Das Vertrauen war längst da, die Menschen kennen sie persönlich. Aus normalen Gesprächen in der Praxis wurden Aufträge, und über Empfehlungen sprach es sich weiter herum wie ein Lauffeuer. Open-minded bleiben und die Chancen nutzen, die sich ergeben. Jeanettes wichtigste Erkenntnis: „Einfach gar nicht drüber nachdenken, einfach machen. Klar sind immer irgendwo Zweifel, aber die sollte man beiseitetun, wenn man sich verbessern möchte. Sonst bleibt man genau da stehen, wo man gerade ist." Ihre Botschaft an alle, die noch zögern: „Wenn man offen dafür ist, ist es für jeden geeignet. Man muss sich ein bisschen reinhängen und dazulernen wollen, ohne das geht es nicht. Aber dann kann es jeder schaffen." Möchtest du auch ortsunabhängig als Freelancer arbeiten? Dann starte hier mit unserer kostenlosen Freetour: 👉 https://freetour.nie-mehr-zurueck.com/ In der Freetour zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du dir ein ortsunabhängiges Leben als Freelancer aufbaust, auch ohne Vorkenntnisse oder Expertenstatus. Über die Nie Mehr Zurück Akademie: Wir sind Sophie und Tobias, digitale Nomaden und Gründer der Nie Mehr Zurück Akademie. In unserem 16-Wochen-Programm begleiten wir angestellte Arbeitnehmer dabei, ortsunabhängige Freelancer zu werden. Ehrlich, ohne Hype und ohne leere Versprechen von passivem Geld. #NieMehrZurückAkademie #Freelancer #VirtualAssistant #Webdesign #ortsunabhängigarbeiten #digitaleNomaden #Erfolgsinterview #Erfahrungen

Zum Nachlesen

Transkript des Interviews

Ich habe heute die liebe Jeanette bei mir im Erfolgsinterview sitzen. Jeanette ist Teilnehmerin der Nie Mehr Zurück Akademie und hat da ganz viele Erfolge zu verzeichnen. Ich bin heute wahnsinnig gespannt auf deine Geschichte, Jeanette, und deshalb erstmal schon vielen, vielen Dank, dass du dir heute die Zeit nimmst.

Sehr cool. Was ich dabei immer interessant finde, und was auch die Zuhörer immer interessant finden, ist ein bisschen deine Vorgeschichte. Also: Wie sah dein Leben eigentlich vor der Akademie aus? An welchem Punkt bist du angekommen, an dem du vielleicht gesagt hast, so habe ich mir das nicht vorgestellt, ich möchte eine Veränderung? Ich starte gleich mal mit der ersten Frage, die man in Deutschland ja sowieso immer bekommt: Was hast du vor der Akademie beruflich gemacht?

Beruflich bin ich Praxismanagerin in einer Zahnarztpraxis, das schon seit vielen Jahren. Ich war auch lange im Verkauf tätig, als Teamleiterin. Ich habe also schon die verschiedensten Berufe und Anstellungen mitgemacht. Ansonsten bin ich viel am Computer, dadurch kenne ich mich auch einiges aus, aber ich muss sagen, es war trotzdem durchaus eine Herausforderung.

Hattest du vorher Bedenken, dass gerade die technischen Aspekte, wenn du damit in die Selbstständigkeit gehst, eine Hürde sein könnten, ein Punkt, an dem du nicht weiterkommst? Gerade weil man in der Akademie ja sieht, wie viele Möglichkeiten es gibt und was man alles machen kann, aber man muss sich dafür auch weiterbilden.

Klar, mit den ganzen Programmen hat man beruflich, wenn man nicht aus der Branche kommt, erstmal gar nichts zu tun. Klar, ich kenne mich mit dem Computer aus, ich weiß, wie er angeht und ausgeht, ich kenne meine Programme, aber das andere ist noch mal etwas ganz anderes. Ich habe mich aber tierisch auf die Akademie gefreut, wo man sich weiterbilden kann. Und das war echt top, man lernt da so viel, man nimmt so viel mit, kann selbst so viel ausprobieren und lernt einfach immer dazu.

Richtig. Wie würdest du sagen: Was war bei dir der Zeitpunkt, an dem du gesagt hast, ich möchte etwas in meinem Leben verändern oder weiterkommen?

Dieser Weg ist eigentlich schon sehr lange da, auch als Wunsch von meinem Mann. Unsere Kinder sind hier in Deutschland aufgewachsen, keine Frage, aber uns zieht es irgendwann weg. Wir haben uns gesagt, es muss nicht sofort sein. Meine Tochter ist mittlerweile 25, macht ihr eigenes Ding und war auch schon ein ganzes Jahr in Australien, und sie geht auch wieder. Wir sind eigentlich generell eine sehr offene Familie, wir müssen raus, das ist einfach so. Wir haben uns irgendwann gesagt: Wenn beide Kinder groß sind, mein Sohn macht gerade seine Lehre, die bringen wir noch bis zum Abschluss, und dann ziehen wir die Reißleine und machen uns los. Wir erkunden die Welt, das ist unser Leben, ich möchte nicht in Deutschland festsitzen.

Das verstehe ich komplett. Das heißt, ihr habt als Familie auch schon immer Fernreisen erlebt? Viele deutsche Familien reisen ja jedes Jahr nur innerhalb Deutschlands, immer wieder an die Ostsee oder Nordsee. Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, diese erste Fernreise hat bei mir und bei Tobi einfach etwas ausgelöst, weil wir erkannt haben, dass da draußen auch ein ganz anderes Leben möglich ist und man nicht zwingend diesen klassischen deutschen Weg gehen muss, wenn er sich nicht richtig anfühlt. Wie war das bei euch?

Wir reisen mit unseren Kindern eigentlich schon, seit meine Tochter zwei Jahre alt war, da hatte sie noch nicht mal Anspruch auf einen eigenen Sitzplatz im Flieger. Seitdem reisen wir und zieht es uns immer wieder weg. Als die Kinder klein waren, waren es eher Kurzstrecken wie Spanien, Ägypten oder die Türkei, und als sie etwas älter wurden, sind wir wirklich auf Langstrecke gegangen. Wir haben uns wirklich viel angeschaut, sind sogar heruntergefahren, als meine Tochter in Australien war. Es war wirklich genial, wir waren in Asien, Indonesien, auf Sansibar, mehrmals in der Karibik. Uns zieht es einfach immer weiter weg, wir sind keine Deutschlandurlauber, aber wir müssen einfach raus, das ist einfach Fakt bei uns.

Richtig. Und wie war es dann jeweils, wieder zurückzukommen? Ist dir das schwergefallen, oder hattest du trotzdem das Gefühl, du hast hier dein stabiles Leben in Deutschland und freust dich auch, zurückzukommen?

Gemischte Gefühle. Wir packen ungern die Koffer, wenn es nach Hause geht. Man freut sich natürlich teilweise auch aufs Zuhause, aber bei uns dauert das nicht lange, maximal eine Woche, dann denken wir schon wieder, wir könnten eigentlich die Koffer packen. Es ist einfach nicht mehr dieses stabile Leben in Deutschland, wie man es sich früher erhofft oder gekannt hat, es macht einfach keinen Spaß mehr. Es ist nur noch arbeiten, hinlegen, schlafen, wieder arbeiten.

Genau. Würdest du sagen, dass man das erst einmal erlebt haben muss, zum Beispiel durchs Reisen, dass es da draußen auch Länder gibt, die anders ticken, wo vielleicht eine andere Work-Life-Balance herrscht und auch eine andere Freundlichkeit zwischen den Menschen?

Auf jeden Fall.

Ich habe zum Beispiel selbst Kolleginnen in der Praxis, die das gar nicht kennen, die nicht so richtig reisen, sondern eher Deutschlandurlaube, Österreich, Schweiz und Ähnliches machen. Eine Kollegin ist jetzt zum ersten Mal seit, ich glaube, 25 Jahren wieder geflogen. Sie war total aufgeregt, aber es hat sie richtig gepackt, als sie wieder nach Hause kam, das war der Wahnsinn. Wir haben uns danach unterhalten, und sie meinte: Ich muss nächstes Jahr unbedingt wieder weg. Das ist einfach ein ganz anderes Gefühl.

Ja, ich denke, das muss man wirklich selbst erleben, dass man merkt: Da draußen gibt es Menschen, die einfach richtig freundlich sind, dazu die Sonne, und allein schon, dass ich mir meinen Tag so einteilen kann, wie ich möchte. Das macht etwas mit einem, genauso wie das eigene Umfeld, ob die Arbeitskollegen motiviert und positiv sind oder jeden Tag mit schlechter Laune ankommen, das hat natürlich Einfluss auf die eigene Energie. Du hast gesagt, ihr habt als Familie und du mit deinem Mann schon vorher gesagt: Wenn die Kinder groß sind, gehen wir diesen Schritt. Gab es da schon vorher Überlegungen, wie ihr euch das Ganze finanziert und was die konkreten Schritte sind?

Die hatten wir natürlich. Mein Mann ist selbstständig, wir bauen uns also schon einen finanziellen Puffer auf. Die zweite Sache ist, dass ich schon immer ein großes Interesse hatte, als Freelancerin zu arbeiten, und gesagt habe, das bringe ich mit ein, indem ich nebenbei als Freelancerin arbeite. So kommt zusätzlich Geld rein, plus unsere Ersparnisse, und davon kann man dann leben.

Würdest du sagen, dass du wegen der Selbstständigkeit deines Mannes von vornherein eine eher positive Einstellung zur Selbstständigkeit hattest? Das wusste ich gar nicht. In Deutschland gibt es dazu ja oft eine eher negative Haltung.

Ich war selbst auch schon einmal selbstständig, insofern ja. Heutzutage ist es schon etwas schwieriger, ich verstehe auch, dass Leute, die sich jetzt selbstständig machen, dabei richtig Angst haben. Aber wenn man einen bestimmten Wunsch oder eine Vorstellung hat, was man beruflich machen möchte, und die einzige Möglichkeit ist, sich selbstständig zu machen, sollte man es einfach probieren. Man kann ja immer noch zurückrudern, das geht jederzeit. Man muss sich dann eben eingestehen, dass es nicht geklappt hat, das ist dann eben so. Aber wenn man es gar nicht erst versucht hat, kann man nie wissen, ob es funktioniert hätte.

Und wie war das bei dir konkret? Hast du dich erstmal informiert, welche Möglichkeiten es gibt, online Geld zu verdienen, oder bist du gleich über Instagram auf uns gestoßen?

Ich habe schon eine ganze Weile recherchiert. Weil man auf Instagram oder generell in den Medien ja sehr viel Auf und Ab sieht, guckt man sich einmal irgendetwas an, und dann bekommt man gefühlt nur noch genau das wieder vorgeschlagen. Selbst wenn man sich sagen will, ich lasse das jetzt erstmal, geht das nicht, es kommt immer wieder, man hört einfach nicht auf, es zu sehen. Ich hatte vorher auch schon einmal ein Erstgespräch bei einem anderen Anbieter, war da also schon mal kurz davor, und bin dann erstmal wieder zurückgerudert, einfach weil man hier mal etwas liest und da mal etwas liest, sich informiert, aber am Ende doch zögert.

Was war denn dann der ausschlaggebende Faktor, dass du gesagt hast, ich überlege mir das jetzt doch noch mal, nämlich das Gespräch mit Tobi? Ich selbst konnte das Gespräch ja leider nicht führen, weil ich zu der Zeit krank war.

Genau, aber das persönliche Gespräch war einfach etwas, das ich in den anderen Gesprächen nicht hatte. Am Anfang war natürlich auch das Finanzielle ein großer Punkt, weil es bei manchen Anbietern ja bis ins Unermessliche geht, wo man sich fragt, welcher Wert eigentlich dahintersteckt. Aber das ganz Persönliche ist mir am wichtigsten, dass man mit den Leuten ordentlich und locker reden kann, und das hat bei euch einfach komplett funktioniert, auch weil ich euch schon lange auf Instagram gefolgt bin.

Genau, da dachte ich mir dann: Die zwei sind's, mit denen gehe ich den Weg.

Ich finde, das ist auch ganz wichtig, ein bisschen auf das eigene gesunde Gefühl zu hören. Wir haben ja auch zahlreiche Teilnehmer, die vorher schon hohe Summen fehlinvestiert hatten, wo wir uns selbst fragen, wie so etwas auf dem Markt überhaupt existieren kann. Ich könnte mich nicht mehr im Spiegel ansehen, wenn ich so etwas mit Menschen machen würde, aber es gibt das leider. Und das ist auch immer wieder die Schwierigkeit: Wie zeigt man, dass das, was man macht, seriös ist? Es gibt da draußen so viel Network-Marketing, wo es heißt, du verdienst ganz schnell deine ersten 10.000 Euro im Monat, du musst nur deine Freunde rekrutieren, aber das versteht man oft erst im Nachhinein, wenn man schon mittendrin steckt.

Was waren bei dir die Anzeichen, an denen du gemerkt hast, dass es bei uns beiden anders und wirklich seriös ist, worauf du dann auch als Freelancerin aufbauen konntest, im Gegensatz zu den anderen Anbietern, die du im Netz gefunden hast?

Bei den anderen war es einfach nicht persönlich. Euch dagegen sieht man ständig auf Instagram, man kann euer Leben mitverfolgen, ihr seid echt.

Bei den anderen weiß man es einfach nicht, man sieht nur die Plattform. Man kann sich einbuchen, mal mit jemandem sprechen, aber was am Ende wirklich dabei herauskommt, sieht man nicht. Bei euch dagegen weiß man eigentlich schon vorher, bevor man das Produkt überhaupt kauft, was der konkrete Fahrplan ist und was in den nächsten Wochen passiert. Bei den anderen wusste man das gar nicht, ob es am Ende nur Mindset-Geschwafel ist und alles nur heiße Luft.

Wie war das dann bei dir: Hast du deinem Mann erzählt, dass du diesen Schritt gehen willst, und wie hat er reagiert?

Positiv. Er wusste, dass ich das unbedingt machen möchte, weil das ja auch unser gemeinsamer Plan ist, wir klären alles zusammen ab und reden über alles. Das musste einfach zusammenpassen, und er hat gesagt, dann mach das, wenn du das möchtest. Er hat sich auch ein paar eurer Videos angeschaut und gesagt: Dann bin ich bereit.

Das ist, glaube ich, auch noch mal ein riesengroßer Vorteil, wenn man einen Partner an der Seite hat, der einem den Rücken stärkt und sagt, ich glaube an dich, du kannst das, geh diesen Schritt einfach. Wie du vorhin schon gesagt hast: Was hat man denn eigentlich zu verlieren? Wir wollen uns ja sowieso dieses Leben aufbauen, wir müssen also etwas verändern, sonst können wir auch nicht aus Deutschland weg. Du bist dann quasi mit uns gestartet, was waren da deine ersten Schritte?

Ich habe gehofft, so schnell wie möglich von euch zu erfahren, wo ich das alles lernen kann, und jedes Modul war eigentlich hochinteressant. Ich habe mir das rausgesucht, mich bei der Akademie angemeldet, und dann habe ich einfach gelernt, gelernt, gelernt und Skills aufgebaut. Das war der Punkt, an dem ich gedacht habe, wow, was da alles möglich ist, das wusste ich vorher nicht. Ich habe mich online auch schon gefragt, wo gibt es so etwas kostenlos, aber alles, was man online findet, dreht sich nur um Geld, Geld, Geld. Das, was ich bei euch gefunden habe, war im Vergleich dazu nur ein Bruchteil an Kosten, und dafür lernt man wirklich enorm viel.

Was waren für dich Dienstleistungen oder Bereiche, bei denen du dachtest, das klingt richtig interessant, das möchte ich unbedingt lernen?

Alles rund um KI-Automatisierung, und Notion habe ich auch gemacht, das fand ich anfangs noch etwas kompliziert. Bei den Videos musste ich auch öfter mal stoppen, weil die teilweise so schnell sind, aber was da alles geht, ist wirklich der Wahnsinn.

Genau deshalb haben wir KI auch in so vielen Modulen mit implementiert, damit man Schritt für Schritt lernt, damit umzugehen, weil es aus unserer Generation einfach nicht mehr wegzudenken ist. Es entwickelt sich wirklich von Woche zu Woche weiter. Ich bin der festen Meinung, KI ersetzt weder normale Angestelltenjobs noch Freelancer-Jobs, sondern die Leute, die KI einsetzen, ersetzen die, die sie nicht einsetzen. Es braucht also wirklich diese Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI, das merken wir immer wieder. Es gibt aber auch typische Anfängerfehler, wenn jemand ähnlich wie bei Google eine Frage eingibt, einen Satz zurückbekommt und denkt, wow, dabei geht mit künstlicher Intelligenz noch so viel mehr. Es ist wirklich der Wahnsinn, wie einfach es heutzutage ist, sich online neue Skills beizubringen. Ich hatte gestern zum Beispiel ein Erfolgsinterview, in dem jemand meinte: Das ist ja krass, ich muss mir gefühlt nur zwei, drei YouTube-Videos in einem Bereich anschauen und kann das am Ende schon als Onlineservice an meine Kunden verkaufen, weil die diesen Skill selbst noch nicht beherrschen oder gar keine Zeit haben, das umzusetzen. Hast du auch gemerkt, dass dein Selbstbewusstsein gestiegen ist, weil du dazugelernt und dir neue Online-Skills aufgebaut hast?

Definitiv, auf jeden Fall. Man wird einfach sicherer im Umgang mit den Programmen. Das war zum Beispiel genauso mit Notion. Ich weiß noch, wie ich das zum ersten Mal geöffnet habe, das war bei meinem ersten Kunden, und ich dachte, oh mein Gott. Mittlerweile bin ich da so selbstsicher und bediene das Tool ganz einfach, und am Ende ist es wirklich simpel.

Wir Menschen sind ja fürs Lernen gemacht, und wie wird man eigentlich zum Experten? Nicht durch irgendein Zertifikat, sondern indem man etwas immer und immer wieder macht, und dann ist man irgendwann einfach gut darin, weil man Zeit und Energie hineinsteckt. Es ist auch gar kein Problem, wenn man sich nicht sofort alles merken kann, man kann jederzeit wieder ins Tool reingehen, schauen, wo genau das Problem lag, wo man nicht weiterkommt, und sich das noch einmal erklären lassen. Das ist das Schöne daran, man kann das Programm immer wieder öffnen.

Richtig. Und was muss man dafür vor allem sein? Lösungsorientiert. Man muss sich fragen: Wie kann ich dieses Problem lösen?

Das erleben wir bei vielen Angestellten immer wieder: Sie denken, das habe ich noch nie gemacht, das kann ich nicht, und bleiben dann auf der Stelle stehen. Das muss man als Freelancer lernen und darf man auch lernen, dass man eben nicht sagt, ich kann das noch nicht, habe es noch nie gemacht, also bleibe ich sitzen und mache gar nichts, sondern sich fragt: Wie kriege ich es hin? Welche Möglichkeiten gibt es, mir das Tool selbst beizubringen, welche Videos, welche Onlinekurse und so weiter. Gab es bei der KI etwas, das für dich einfacher war als gedacht?

Generell, nicht nur bei KI: Notion fand ich teilweise schon etwas tricky, muss ich ehrlich sagen, da habe ich immer noch nicht alles verstanden, es gibt Stellen, an denen ich nicht mehr weiterkomme. Aber sonst war eigentlich alles wirklich top.

Also definitiv erlernbar. Gab es andere Situationen, in denen du gemerkt hast, hier muss ich aus meiner Komfortzone raus?

Das war zum Beispiel in der Akademie, als ihr uns die Aufgabe gegeben habt, uns selbst in einem Video vorzustellen. Das kann ich bis heute nicht. Das ist so ein Punkt: Ich kann aufschreiben, was ich alles kann, aber mich selbst zu präsentieren, das ist noch mal eine ganz andere Geschichte.

Das ist aber auch wieder das Schöne, man muss das ja nicht zwingend, es gibt ja verschiedene Wege, wie man Kunden gewinnen kann. Wie war das bei dir, warst du gespannt darauf, wie man die ersten Kunden gewinnt?

Definitiv, das konnte ich mir vorher überhaupt nicht vorstellen. Klar, man hat mal ein bisschen nach Freelancer-Jobs gegoogelt, man findet auch etwas, aber man geht den Schritt nicht von alleine weiter, weil man nicht weiß, was als Nächstes kommt, was die eigentlich von einem wollen, wie man sich bewirbt. Man sieht sich das zwar an, geht aber erstmal nicht weiter. Genau das ist diese Grenze. Deswegen war es in der Akademie so gut, dass wirklich alles Schritt für Schritt erklärt wurde, von der Pike auf, wie man sich präsentiert beziehungsweise bewirbt.

Genau, wir versuchen das wirklich immer so einfach wie möglich zu machen. Wieso sollten wir das verkomplizieren oder tausend Fachbegriffe einbauen, wenn es auch einfach heruntergebrochen geht? Gleichzeitig arbeiten wir mit Umsetzungsaufgaben, weil wir die Teilnehmer wirklich in die Umsetzung bringen wollen. Wir wissen genau, da draußen gibt es tausende Onlinekurse, die am Ende alle nur auf dem PC verstauben.

Ich habe selbst schon so viele gemacht und nie beendet, vielleicht zwei, wenn es hochkommt. Denn seien wir ehrlich: Wenn man keine Aufgabe bekommt und kein eigenes Commitment hat, ist nach Woche drei die Motivation weg. Das finde ich schade, gerade wenn man sein Leben wirklich verändern möchte und dafür auch eine gewisse Summe in sich selbst investiert hat. Wie war das bei dir mit der Kundengewinnung, wie viele Kunden hast du gewonnen?

Bei mir lief das recht einfach. Ich habe viel mit unseren Patienten zu tun und bekomme dadurch mit, was die beruflich machen oder vorhaben. Darüber bin ich einfach ins Gespräch gekommen, und meine Chefin weiß natürlich auch, dass ich das nebenbei mache, damit hat sie überhaupt kein Problem. Ich habe dann Patienten angesprochen, zum Beispiel eine Patientin, die sich selbstständig machen und einen Massagesalon eröffnen wollte und gerade ihre Ausbildung dafür abschloss. Ich habe sie auf das angesprochen, was ich mache, eigentlich war mein Plan ja, als virtuelle Assistentin zu starten, und das habe ich ihr auch so angeboten. Dann sagte sie irgendwann zu mir: Ach, Jeanette, ich brauche aber noch eine Website. Ich dachte erstmal: Okay.

Da wusste ich erstmal nicht, was ich jetzt eigentlich mache, ich hatte mich ja als virtuelle Assistentin positioniert, genau das aus der Akademie herausgesucht, und jetzt legte sie mich quasi auf etwas anderes fest.

Okay, und dann?

Dann stand ich erstmal da und habe gesagt, ich erkundige mich und melde mich noch mal bei dir. Dann habe ich euch geschrieben, und der Plan nahm seinen Lauf. Das war ein Punkt, an dem ich gedacht habe: Oh Gott, schaffe ich das? Aber es war wirklich top, man konnte euch jederzeit schreiben, auch nach der Akademie seid ihr jederzeit für uns da. Ich brauchte Hilfe, weil ich mich mit dem Thema vorher überhaupt nicht befasst hatte, keine Berührungspunkte hatte, und es hat geklappt.

Dazu gehört ja auch trotzdem etwas Mut, dass man sagt, ich probiere das jetzt einfach mal aus, obwohl ich das noch nie gemacht habe.

Wir haben gesagt, wir ziehen das zusammen durch, haben uns getroffen und alles gemeinsam durchgegangen, was sie sich wünscht. Wir sind das wirklich Schritt für Schritt durchgegangen, und irgendwann habe ich gesagt, das schaffe ich jetzt gerade nicht. Sie war da wirklich eine Topperson und hat gesagt, lass dir die Zeit, du musst das nicht innerhalb einer Woche fertig haben, das ist gar kein Problem, wir schauen es uns an, wenn du soweit bist. Und es ging wirklich Schritt für Schritt.

Genau, dann kam noch eine weitere Person, die sich auch bald selbstständig machen möchte, mit einem Hundesalon, und die fragte mich: Sag mal, kennst du jemanden, der Webseiten macht? Da habe ich gesagt, ich mache das. Das sind also so die Leute, die ich in letzter Zeit kennengelernt habe, es war für mich wirklich recht einfach. Und die dritte Person ist ein sehr großes Bauunternehmen, mit dem arbeite ich jetzt als virtuelle Assistentin zusammen. Seine Website gefällt ihm auch noch nicht ganz.

Da kannst du ihn ja perfekt unterstützen.

Genau, und es läuft wirklich toll.

Das ist ja auch das Schöne, dass man sich am Anfang noch nicht zu genau festlegen muss, sondern meistens rutscht man dann in eine Richtung, die man sich vorher gar nicht ausmalen konnte. Ich weiß noch, wie ich damals in eine ganz bestimmte Branchen-Positionierung reingekommen bin, eine Branche, die ich vorher noch gar nicht kannte, ich wusste nicht mal, dass sie existiert. Das kann man vorher einfach nicht vorhersehen. Wichtig ist, offen zu bleiben und die Chancen zu nutzen, die sich ergeben. Du hast diesen Filter im Kopf ja selbst umgesetzt, als du gemerkt hast: Meine Patienten, die sowieso die ganze Zeit da sind, sind eigentlich ein Kundenstamm, und ich habe schon diese Vertrauensbasis, weil sie mich persönlich kennen. Warum sollte ich das nicht nutzen und ihnen die Sache erleichtern, statt dass sie extern suchen und am Ende eine teure Agentur bezahlen, deren Webseite dann nicht mal funktioniert? Würdest du sagen, es ist schön, so auf einer freundschaftlichen Basis zusammenzuarbeiten?

Definitiv, wirklich richtig gut.

Das Ding ist ja auch, man weiß das alles vorher gar nicht. In der Akademie denkt man sich: Okay, Kundengewinnung, aber wo finde ich die denn, ich kenne ja eigentlich niemanden. Aber das geht manchmal so schnell, einer kennt den, der andere kennt wieder eine andere, es spricht sich so schnell rum, das ist der Wahnsinn, wie ein Lauffeuer. Das kann man sich vorher überhaupt nicht vorstellen.

Genau das ist es. Das ist ja auch die Angst, die viele haben, dass sie denken, ein Website-Projekt ist nur ein einmaliges Projektgeschäft, und was mache ich danach, wenn ich keinen neuen Kunden bekomme? Das Schöne ist: Sobald man einmal verstanden hat, wie Kundengewinnung funktioniert, ist die Welt da draußen komplett offen, man kann sich vor Aufträgen kaum retten. Wenn man diesen ersten Schritt gegangen ist und erste Erfahrungen mit den ersten Kunden gesammelt hat, spricht sich das genau so herum, wie du es beschrieben hast. Man wird weiterempfohlen, hat positive Referenzen und Testimonials und kann damit auf neue Kunden zugehen, deshalb gibt es dabei eigentlich kein Ende, man muss keine Angst haben. Wie hat dein Mann reagiert, hat er damit gerechnet, dass du so schnell Kunden gewinnst?

Ich habe es ihm erst abends gesagt: Du wirst es kaum glauben, ich glaube, ich habe jetzt meine erste Kundin. Er fragte, wie meine erste Kundin, und ich habe erklärt, dass eine Patientin sich gerade mit einem Massagesalon selbstständig macht und jemanden für die Website braucht. Er sagte erst, ach, Quatsch, das glaube ich erst, wenn ich es sehe. Aber am Ende ist es wirklich so einfach.

Würdest du sagen, du hättest das gerne früher gewusst, dass es so möglich ist?

Ja, aber man trauert dem Weg davor nicht hinterher, überhaupt nicht. Klar, man hätte es vielleicht früher wissen können, aber hätte, hätte, Fahrradkette, man sollte den Schritt einfach gehen.

Gibt es etwas, das du jemandem sagen würdest, oder auch der Jeanette von damals, die noch überlegt hat, ob sie diesen Schritt geht oder nicht?

Einfach gar nicht drüber nachdenken, einfach machen, das ist das Beste, was man tun kann. Klar gibt es immer irgendwo Zweifel, aber die sollte man beiseiteschieben, wenn man sich verbessern möchte. Sonst bleibt man genau da stehen, wo man gerade ist, und kann seinen Traum nicht so erfüllen, wie man das möchte.

Das freut mich wahnsinnig zu hören, Jeanette, das ist wirklich mega. Ich finde es richtig geil, deinen Weg begleiten zu dürfen, ich weiß noch, wie du uns geschrieben hast, ob es funktioniert, und dann, dass du deine erste Kundin hast, und wir dachten, Jeanette, wie schnell das jetzt ging. Aber das ist wirklich das Schöne, wenn man diese Schranke im Kopf einmal öffnet und sagt: Ich kann auch einfach mein eigenes Netzwerk nutzen. Es ist wahnsinnig, was sich da für Kundenbeziehungen bilden können. Noch eine letzte Abschlussfrage: Würdest du sagen, dieser Weg ist für jeden geeignet, und wenn nicht, für wen nicht?

Wenn man offen dafür ist, ist es für jeden geeignet, definitiv. Man muss sich nur ein bisschen reinhängen in das, was man tun möchte, es kommt ja nicht von allein, aber lernen kann es jeder.

Definitiv, man muss es nur wollen und bereit sein, dazuzulernen, ohne das geht es nicht.

Ja, definitiv nicht.

Wie gesagt, ich kenne mich zwar mit Computern aus, aber das war noch mal etwas ganz anderes. Aber dafür hat man ja die Akademie, man hat euch, und es gibt überall die ganzen Tools, das kriegt man dann auch hin.

Genau, das ist der Punkt.

Ja, perfekt. Vielen, vielen lieben Dank dir, Jeanette, für deine Zeit, es hat mich wahnsinnig gefreut. Es freut mich auch wahnsinnig, dass du diesen Weg weitergehst. Ich bin schon gespannt auf euer nächstes Ziel, wenn ihr sagt, ihr reißt in Deutschland die Segel los, und dann weiß ich jetzt schon, werden wir uns irgendwo auf der Welt begegnen, weil die Welt immer kleiner ist, als man denkt, und darauf freue ich mich schon wahnsinnig.

Das machen wir, irgendwann treffen wir uns.