Erfolgsgeschichten · Interview
Von der Erzieherin zur Social Media Managerin | Nie Mehr Zurück Akademie Erfahrungen & Interview
- 28.12.2025
- 35 Min
Dieses Video lädt aus Datenschutzgründen erst mit deiner Zustimmung.
Einstellungen öffnenBeschreibung
Worum es in diesem Interview geht
Alices ehrliche Erfahrungen mit der Nie Mehr Zurück Akademie: von der Erzieherin zur ortsunabhängigen Social Media Managerin. 🌍 In diesem Erfolgsinterview teilt Alice ihre echten Erfahrungen mit der Nie Mehr Zurück Akademie von Sophie und Tobias. Mehr Infos auf unserer offiziellen Website: www.nie-mehr-zurueck.com Viele Menschen funktionieren im 9-to-5, obwohl sie innerlich längst ausgebrannt sind. In diesem Interview erzählt Alice offen, wie sie sich jahrelang im klassischen Arbeitsalltag gefangen gefühlt hat, warum der Gedanke an „noch 30 bis 40 Jahre so weiter" sie immer mehr belastet hat und wie sie schließlich einen realistischen Ausweg gefunden hat. Alice war Erzieherin im Kindergarten. Kein Online-Business, kein Marketing-Background, keine Zertifikate. Heute arbeitet sie als ortsunabhängige Social Media Managerin, hat ihre Arbeitsstunden im Angestelltenjob bereits reduziert und könnte rein rechnerisch schon komplett aussteigen. In diesem Video erfährst du: ✅ warum sich das 9-to-5 für viele aussichtslos anfühlt, auch wenn es nicht direkt falsch wirkt ✅ weshalb klassische „Online Geld verdienen"-Angebote eher abschrecken als helfen ✅ wie Alice trotz Skepsis gestartet ist, ganz ohne Network Marketing ✅ was in den ersten 12 Wochen wirklich entscheidend war ✅ wie sie ihre erste Kundin ohne Stellenanzeige gewonnen hat ✅ warum Freelancing für sie heute sicherer ist als ein fester Job Hier geht es um Struktur, Umsetzung und realistische Schritte für Menschen, die spüren: So kann es nicht ewig weitergehen. Wenn du dich im 9-to-5 wiedererkennst und wissen willst, wie ein seriöser, ortsunabhängiger Weg ohne leere Versprechen aussehen kann, dann schau dir unsere kostenlose Freetour an: 👉 https://freetour.nie-mehr-zurueck.com/ Die Freetour ist unverbindlich und zeigt dir, wie der Übergang vom Angestelltenjob zur ortsunabhängigen Arbeit als Freelancer realistisch funktioniert. Über die Nie Mehr Zurück Akademie: Wir sind Sophie und Tobias, digitale Nomaden und Gründer der Nie Mehr Zurück Akademie. In unserem 16-Wochen-Programm begleiten wir angestellte Arbeitnehmer dabei, ortsunabhängige Freelancer zu werden. Ehrlich, ohne Hype und ohne leere Versprechen von passivem Geld. Hier gehts zur Akademie Website: 👉 https://nie-mehr-zurueck.com #NieMehrZurückAkademie #SocialMediaManager #Freelancer #ortsunabhängigarbeiten #digitaleNomaden #Erfolgsinterview #Erfahrungen
Zum Nachlesen
Transkript des Interviews
Also erstmal, Alice, danke dir, dass du dir heute die Zeit nimmst. Wir freuen uns riesig, dass wir das Interview mit dir führen dürfen, und wir sind ehrlich gesagt genauso aufgeregt wie du, weil es unser allererstes ist. Man merkt trotzdem, wie schnell die Zeit vergeht, ich hätte fast gesagt long time no see, weil die Akademiezeit so schnell vorbeiging, und dann ist plötzlich schon wieder ein Jahr um.
Ja, das stimmt, es ist wirklich schon so lange her, dass wir das letzte Mal gesprochen haben. Es ist krass, aber ich finde es auch einfach schön, dass man da schon so eine Art freundschaftliche Bindung hat. Wir sehen uns ja trotzdem die ganze Zeit auf Instagram, du siehst uns, wir sehen dich, und wir freuen uns natürlich, dich irgendwann mal live zu treffen.
Genau, lass uns einfach einsteigen: Wie sah dein Leben vor der Akademie aus, bevor du damit gestartet bist?
Ich war einfach im typischen Nine-to-five, morgens früh raus und manchmal erst im Dunkeln wieder nach Hause.
Ja, der typische Arbeitsalltag, den die meisten Menschen haben, der einen eigentlich zermürbt und einen gar nicht richtig leben lässt. Alle sagen immer, man lebt, aber eigentlich überlebt man nur, um zum Wochenende hinzuhangeln. Richtig leben kann man dabei gar nicht, weil man das Ganze ja nur für die Erwartungen anderer macht und nicht für die eigenen. Man denkt, man muss das so machen, weil es sich eben so gehört.
Und wie war das bei dir? Was hat dich zu diesem Zeitpunkt am meisten gestresst und frustriert, sodass du gesagt hast, darauf habe ich eigentlich gar keine Lust mehr?
Es war eigentlich dieser Gedanke, fast jeden Morgen, wenn der Wecker geklingelt hat: Das geht jetzt noch dreißig, vierzig Jahre so weiter, und erst dann kann ich machen, was ich will, erst dann kann ich richtig frei sein. Das finde ich so erschreckend, dieser Gedanke, dass ich erst frei sein kann, wenn ich meine Rente habe, das heißt, wenn die wertvollsten Lebensjahre schon vorbei sind und ich quasi nur noch das letzte Viertel meines Lebens wirklich lebe. Es ist wirklich gruselig, wie viele Menschen trotzdem jeden Tag wieder aufstehen, weil sie denken, sie müssen, und weil es nur diesen einen Weg gibt, weil das ganze Umfeld genau das vorlebt. Ich fand das damals auch immer so gruselig bei meinen Kollegen, die dann gesagt haben, na ja, es sind ja nur noch fünfzehn Jahre, aber sich dabei jeden Tag wirklich ein Kreuz gesetzt haben. Und ich habe mir gedacht: Fünfzehn Jahre, weißt du, was das für eine verdammt lange Zeit ist, in der du so viele geile Sachen machen und dein Potenzial viel mehr ausleben könntest? Man sagt zwar immer, später geht's auch noch, irgendwann habe ich die Zeit, aber ich sage ganz klar: Irgendwann ist es einfach zu spät, weil du irgendwann keine Zeit mehr hast. Das ist einfach diese frustrierende Routine: Man lebt heute das, was man vorher gelebt hat, lebt es morgen wieder, und es ändert sich einfach nicht.
Welche Gedanken hattest du damals über dich selbst, als du noch in diesem Muster warst?
Ehrlich gesagt habe ich mich richtig gefangen gefühlt in dem Ganzen, weil ich das zwar eigentlich nicht mehr machen wollte, aber keine Ahnung hatte, wie ich da rauskommen soll. Es war immer so: Okay, ich muss mich damit abfinden, so ist es halt. Und gerade nach längeren Reisen habe ich mir gedacht, die Welt hat doch so viel zu bieten, das kann doch nicht sein, dass dieser Alltag mein Gefängnis ist.
Gab es einen Moment in deinem Leben, an dem du gemerkt hast, so kann es gar nicht mehr weitergehen?
Das war tatsächlich letztes Jahr, wieder nach einer längeren Reise. Danach bin ich wirklich in eine kleine Depression reingerutscht, weil ich schon sehr erschöpft war und mir gedacht habe, so geht das nicht. Ich kann mich doch nicht jeden Morgen fragen, ob das der Sinn ist, wenn es eigentlich nur von Wochenende zu Wochenende geht wie immer. Das war wirklich die Zeit, in der ich dachte, ich muss eine Lösung finden, so geht das nicht.
Ja, man verbringt so viel Zeit mit der Arbeit, und das sollte dann etwas sein, das auch Spaß macht und einen erfüllt.
Genau, richtig. Und wie war das bei dir? Du hast dich ja auch schon vorher mit dem Thema online Geld verdienen und online arbeiten beschäftigt, worauf bist du damals gestoßen?
Da gibt es ja so viele Angebote, die sehr gut klingen, aber natürlich nicht realistisch und nicht seriös sind. Geld verdienen im Schlaf, fünfzehntausend Euro in einer Woche mit nur zwei Stunden Arbeit, so was.
Ja, und dann ist man auf den ersten Blick natürlich wieder abgeschreckt, weil man denkt, das ist ja alles unseriös, wie soll ich da überhaupt Fuß fassen?
Wir finden das auch immer so erschreckend, wie viele unseriöse Angebote es da draußen gibt, und wir haben damals selbst genau diesen Fehler gemacht. Wir haben einfach bei Google eingegeben, online Geld verdienen, online arbeiten, und dann wird einem die ganze Masche vor Augen geführt, und man denkt sich, oh nein, Network-Marketing oder irgendwelche Produkte verkaufen, Team aufbauen, darauf hatten wir einfach überhaupt keine Lust. Wir hatten auch keine Lust, als Content Creator oder auf ähnliche Weise Geld zu verdienen, weil wir wussten, wir wollen einen Weg finden, wie man mit ganz normaler Arbeit, einfach nur von überall aus und zu den eigenen Konditionen, arbeiten kann. Das ist wirklich diese Schwierigkeit bei uns, dass wir den Leuten vermitteln wollen, dass es auch seriöse Arbeit gibt, weil viele schon in teure Coachings investiert haben, dabei über den Tisch gezogen wurden, viel Geld verloren haben, einfach weil jemand sich daran bereichern wollte, ohne sich wirklich um das Wohl oder das eigentliche Ziel des Menschen zu kümmern. Man wollte einfach nur schnell Cash machen, egal ob das Produkt am Ende etwas bringt oder funktioniert. Hauptsache, ich kriege mein Geld, und das ist so traurig, weil die Menschen, die schon vorher enttäuscht wurden, dadurch einfach noch mal enttäuscht werden.
Ja, wo soll das Vertrauen dann noch hingehen? Was soll man dann noch glauben? Man glaubt dann natürlich nicht mehr, dass überhaupt etwas funktioniert.
Was hat dir damals geholfen, bei uns in der Akademie wirklich zu starten?
Ehrlich gesagt war ich anfangs auch wieder skeptisch, weil ich schon so viel gelesen hatte. Aber tatsächlich war es dann das erste Gespräch, das Kennenlernen, wo ich mir dachte, okay, ich glaube, die meinen das wirklich ernst.
Ja, das liegt sicher auch daran, dass ihr beide so locker seid, das schafft gleich Vertrauen.
Genau, das war der Moment, wo ich mir dachte, okay, jetzt lege ich los.
Das war für uns damals übrigens auch eine ganz neue Situation, weil wir da schon monatelang selbst als Freelancer gearbeitet hatten, und du warst quasi unsere allererste Teilnehmerin. Wir haben uns da auch vorher gefragt, kriegen wir das hin, jemand komplett Neuen in diese Welt einzuführen und das so zu vermitteln, dass diese Person auch die gleichen Erfolge hat? Das ist uns ja auch wichtig, dass wir nicht einfach irgendwelche Theorie-Sessions abliefern, sondern dass du wirklich innerhalb der Akademie Erfolge hast und in die Umsetzung kommst, weil die Umsetzung das Wichtigste ist. Was waren denn die ersten Aha-Momente, die du in der Akademie hattest?
Das Erste war, wie leicht man tatsächlich ein Gewerbe anmeldet. Man denkt ja vorher, das ist total überfordernd, wegen dem ganzen Papierkram, aber es war eigentlich total easy. Und auch, wie man heutzutage gerade in dieser Branche Bewerbungen verfasst, weil man vorher denkt, der Lebenslauf ist das Allerwichtigste, aber das ist eigentlich gar nicht so entscheidend, wenn man ein tolles Portfolio hat, das wir zusammen erarbeitet haben. Und auch die Möglichkeiten, die es überhaupt gibt: Ich hatte keine Ahnung, wo ich Jobangebote finden soll, diese Möglichkeiten kennt man als normale Angestellte einfach nicht.
Und wie war das bei dir, wie schnell hast du gemerkt, dass diese Dinge wirklich ins Rollen kommen, dass sich etwas verändert?
Das ging eigentlich relativ schnell. Als wir das Portfolio erstellt hatten, habe ich mich in verschiedenen Gruppen umgeschaut und dachte mir bei ein paar Angeboten, das könnte etwas für mich sein. Und dann kam auch schon richtig schnell die erste Kundin, das ging wirklich sehr, sehr schnell. Wir hatten gerade erst vor drei Monaten gestartet, und dann hatte ich schon meine erste Kundin.
Das ist genau der Weg, den wir so lieben und der uns so wichtig ist: dass man diese Akademiereise, diese zwölf Wochen, wirklich geht, eine Veränderung spürt und danach weiß, das ist so geil, ich kann mein Leben jetzt wirklich ändern. Es gibt so viele Möglichkeiten, die man vorher gar nicht kannte, und die sieht man jetzt direkt vor sich. Uns ist es wichtig, das Ganze immer interaktiv aufzubauen. Welche Übungen, Module oder Aufgaben haben dir in dem Prozess in den zwölf Wochen am meisten geholfen, oder was fandest du am besten?
Als wir gelernt haben, wie man diese Bewerbungstexte verfasst, auch wie man ChatGPT dabei zur Hilfe nehmen kann, das fand ich super hilfreich. Und auch das ganze Bürokratische, die Gewerbeanmeldung, die Finanzierung, die Sozialversicherung, da hätte ich alleine glaube ich überhaupt nicht gewusst, wo ich anfangen soll, und hätte mir Hilfe holen müssen. Das ist wirklich der erste Punkt, an dem viele gar nicht ins Rollen kommen, weil sie sich vorher so sehr den Kopf zerbrechen, weil man immer wieder hört, das ist alles ganz kompliziert, dann kommt das Finanzamt, das ist alles so schlimm, und schon allein dadurch verbaut man sich den Weg. Bei dir war es ja auch so, dass du aus der Kindererziehung kommst und als Quereinsteigerin quasi als Social-Media-Managerin gestartet bist, mit deiner allerersten Dienstleistung. Wie war das bei dir, hattest du zuerst Mindset-Blockaden, weil du gedacht hast, ich habe noch nie in dem Bereich gearbeitet, ich kann das doch jetzt nicht anbieten? Oder hast du von Anfang an gesagt, ich probiere mich einfach aus und schaue, wie die Kundenarbeit dann abläuft?
Genau, ich war tatsächlich sehr positiv eingestellt, weil ich selbst schon gerne meinen eigenen Account betrieben habe. Ich wusste also schon ein bisschen, dass ich mich damit auskenne und dass mir das Spaß macht. Da war ich mir relativ sicher, dass ich diese Schiene auf jeden Fall machen möchte. Unsicher war ich eher, ob ich das auch so rüberbringen kann, dass die Kunden zufrieden sind, weil ich zwar gerne selbst poste, aber mich in einen fremden Stil einfühlen muss. Da war schon ein bisschen Unsicherheit, aber ich habe schnell gemerkt, dass man sich einfach bespricht und sieht, was der Kunde will, das ergibt sich dann von selbst. Das ist ja genau diese Kundenreise, die wir auch immer allen Teilnehmern und auch dir gesagt haben: Man muss nicht als Expertin starten, und am Anfang muss nicht alles perfekt glänzen. Man wächst mit dem Kunden und mit den Aufgaben. Wenn man mit dem Kunden arbeitet, lernt man neue Dinge kennen, wächst daran und kann das dann weitertragen, und entwickelt sich so zur Expertin. Das ist das Schöne am Freelancen, dass es in diesem Sinne so unkompliziert ist. Das ist nicht wie im Angestelltenverhältnis, wo man zum Beispiel wie bei dir in der Kindererziehung sagt: Alles klar, du hast das jetzt gelernt, jetzt arbeitest du die nächsten zwanzig Jahre genauso, du darfst nichts anderes machen, und wenn du eine Weiterbildung möchtest, musst du sie selbst bezahlen, und ob du danach überhaupt noch in dem Bereich arbeiten kannst, weiß keiner. Als Freelancerin ist das dein Alltag: Du kannst starten, dich ausprobieren, mit dem Kunden wachsen, dir wird nichts vorgeschrieben, weil du dein eigenes Leben und deinen eigenen Arbeitsantrieb hast und selbst bestimmen kannst, was du machst.
Das ist genau das Schöne daran. Du hast ja auch schon erwähnt, dass du innerhalb kurzer Zeit schon deine erste Kundin gewinnen konntest, und dabei ist es ja nicht geblieben. Wie ging es für dich weiter?
Für mich ging es weiter, ich war natürlich mega erfreut und total motiviert, und ich habe dann eben fleißig weiter Bewerbungen geschickt. Es waren auch Absagen dabei, aber da muss man einfach drüberstehen, loslassen können und einfach dranbleiben. Es gab eine Anfrage, bei der ich kurz enttäuscht war, weil ich die Zusage nicht bekommen habe, aber so ist das eben, und dann geht man einfach weiter.
Ich habe dann auch persönlich Kunden angeschrieben, die eine Stelle ausgeschrieben hatten, und ihnen trotzdem eine Nachricht geschickt, dass ich cool finde, was sie machen, und dass ich gerne für sie arbeiten würde. So habe ich dann auch meine nächsten Kunden bekommen. Das ist letztendlich genau dieser Weg, und das ist auch das, was im Kopf diesen Schalter umlegt: Wenn man einmal gelernt hat, dass es funktioniert, ich habe jetzt meine erste Kundin gewonnen, dann funktioniert es natürlich auch ein zweites, drittes, viertes Mal, solange man die Strategien kennt und verstanden hat, worauf es ankommt.
Wie schreibe ich so eine Bewerbung, wie hebe ich mich vom Markt ab, wie finde ich meine Wunschkunden, auch ohne dass die überhaupt eine Stellenausschreibung veröffentlichen, wie bekomme ich trotzdem den Zuschlag, weil ich mit genau dieser Person zusammenarbeiten möchte? Das sind letztendlich die Strategien, das ist der Fahrplan, und wenn man dieses Wissen einmal hat, kann man es einfach reproduzieren und immer wieder anwenden. Das ist auch das Schöne, was wir immer sagen, wo viele Angst haben und fragen, was ist denn, wenn mir ein Kunde wegbricht, wenn ich ihn nicht mehr habe, dann stehe ich ja gleich wieder da. Und wir sagen mittlerweile: Freelancen und die Selbstständigkeit sind sicherer als ein Angestelltenverhältnis. In einem Angestelltenverhältnis bin ich von einem einzigen Arbeitgeber abhängig, wenn der mir kündigt, habe ich nichts mehr. Als Freelancerin kann ich drei, vier Kunden haben, und ich weiß, welche Strategien es gibt, um neue Kunden zu gewinnen. Wenn mir ein Kunde wegbricht, habe ich trotzdem noch drei andere und kann mir einen neuen dazuholen.
Das ist der Weg, den du gesehen und umgesetzt hast, was in zwölf Wochen möglich ist, wenn man fokussiert ist und sagt, ich habe Bock darauf, ich will freelancen, ich will ein anderes Leben. Man sieht, was in den zwölf Wochen möglich ist, was man erreichen und transformieren kann, dass man Kunden gewinnt, und dann natürlich dieses Gefühl, zum ersten Mal eine Rechnung online zu stellen und online Geld zu bekommen. Ein ultra geiles Gefühl, endlich wird man für das belohnt, was man macht, für den Mehrwert, den man schafft, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen, weil man jemandem geholfen hat, und man kriegt nicht nur ein paar Euro, sondern richtig gutes Geld, ohne vierzig Stunden arbeiten zu müssen. Das ist einfach großartig.
Was war für dich der größte persönliche Erfolg in den zwölf Wochen Akademie?
Der größte Erfolg war, als ich tatsächlich den Zuschlag bei meiner Traumkundin bekommen habe, die ich von mir aus angeschrieben hatte, und sie dann wirklich meinte, ja, eigentlich könnte ich tatsächlich Hilfe gebrauchen. Das war mein größter Erfolg, ich habe mir gedacht, ja! Und dadurch konnte ich endlich auch meine Stunden im Kindergarten reduzieren.
Das ist richtig, richtig stark. Allein schon, dass du diesen ersten Schritt gegangen bist und deine Arbeitsstunden reduzieren konntest, weil du jetzt schon deine ersten Kunden hattest, für die du arbeitest. Und dann ist es letztlich nur noch der letzte Schritt, dass du wirklich sagst, ich kündige jetzt und gehe auf Reisen, was ja auch dein großer Wunsch und dein Ziel ist. Und wie war es mit deiner Kundin? Ihr habt euch ja auch persönlich getroffen, sie wohnt sogar bei dir in der Nähe in Österreich, oder?
Ja, wir treffen uns einmal im Monat zu Content-Tagen, dann filme ich sie, wir machen einen richtigen Shooting-Day.
Und wie großartig ist das bitte? Was für eine Transformation, was für eine andere Arbeitswelt ist das? Klar, wir müssen oder dürfen arbeiten, weil ohne Geld funktioniert die Welt nun mal nicht, das ist klar. Aber wie geil ist es, dass du mit deiner Auftraggeberin gemeinsam Content drehst und auf Augenhöhe zusammenarbeitest? Da kommt niemand, der sagt, du kannst jetzt keinen Urlaub nehmen, oder wenn du krank bist, musst du trotzdem arbeiten, oder du musst Überstunden machen. Es ist entspannt, es ist etwas komplett anderes.
Ja, das ist genau das Schöne daran. Wie würdest du sagen, haben sich deine Fähigkeiten im Bereich Social Media Management verändert, vom kompletten Einstieg bis zu den Kunden, die du jetzt betreust?
Ich muss schon sagen, ich hatte am Anfang wirklich keine Ahnung von irgendwelchen Tools. Ich habe einfach meine Videos auf Instagram hochgeladen, fertig. Aber ihr habt so viel gezeigt, von CapCut bis zur Business Suite, ich hatte keine Ahnung, dass es das überhaupt gibt. Seitdem hat sich das wirklich rasant entwickelt.
Wie würdest du beschreiben, wie du heute denkst im Vergleich zu vorher, vor den zwölf Wochen Akademie? Wie hat sich deine Denkweise verändert?
Ich bin auf jeden Fall viel optimistischer, weil es einfach so gut funktioniert hat, und das zeigt einem, dass man weiterkommt, wenn man dranbleibt, man muss sich nur trauen. Davor war es eher so, dass ich dachte, man kann ja nicht einfach alles riskieren. Jetzt bin ich viel mutiger geworden.
Haben sich denn auch Zweifel und Ängste, die du vorher hattest, aufgelöst? Und wenn ja, welche?
Vor allem diese Existenzangst, dass man dann einfach dasteht und gar nichts hat, wenn es nicht klappt. Aber ihr habt mal gesagt, lass einfach den schlimmsten Fall passieren, dann gehst du eben wieder zurück in den alten Job, schlimmer kann es ja nicht werden.
Genau, man muss sich einfach trauen und dranbleiben, dann wird das auch was.
Und das ist auch genau der Punkt: Du hast von Anfang an die richtige Einstellung mitgebracht, dass du mit einem guten Gefühl und motiviert an die Sache herangehst und offen für Neues bist. Ganz oft ist es ja so, dass wir uns als Menschen selbst begrenzen und zum Beispiel sagen, ich habe noch nie im Bereich Social Media Management gearbeitet, also kann ich das auch nie machen, oder ich müsste erst studieren oder irgendwelche Zertifikate ablegen, die am Ende, wie du jetzt selbst erfahren hast, den Kunden gar nicht interessieren.
Genau, man braucht dafür kein Zertifikat, und letztendlich lernt man am meisten in der direkten Zusammenarbeit. Du hast ja auch, wie du beschrieben hast, gelernt, wie man Videos im CapCut schneidet, die Facebook Business Suite nutzt, Beiträge einplant, Bildunterschriften schreibt, die richtigen Hashtags setzt.
Man lernt einfach so viel mehr beim Machen selbst. Wenn ich jetzt eine Ausbildung oder ein Studium mache, stehe ich am Ende mit dem Abschluss da und weiß trotzdem nicht, wie ich Kunden gewinne, weil mir das dort niemand beibringt.
Genau, und dann hat man am Ende auch noch komplett veraltetes Wissen, weil sich Social Media wirklich ständig ändert, und dann sitzt man einfach nur da.
Genau, das ist es. Was kannst du heute über dich sagen, was du vor den zwölf Wochen Akademie nie über dich gesagt hättest? Man hat ja immer Glaubenssätze, Ängste, Zweifel oder Blockaden, wie hat sich das bei dir verändert?
Ich kann heute über mich sagen, dass ich sehr wohl Durchhaltevermögen habe. Das war vorher irgendwie nicht so, aber dadurch, dass ich das wirklich durchgezogen habe, auch wenn es kleine Rückschläge gab und immer wieder Gedanken kamen wie, ich weiß nicht, ob ich das wirklich schaffe, vielleicht schaffe ich es doch nicht, habe ich trotzdem durchgehalten und an mich selbst geglaubt. Man ist zwar manchmal unsicher, weil man seine eigenen Fähigkeiten infrage stellt, aber das kann ich jetzt über mich sagen.
Richtig geil, genial. Und wie geht es bei dir weiter? Du hast gesagt, du konntest schon deine Arbeitsstunden halbieren, und wir haben jetzt quasi Ende 2025. Wie geht es für dich 2026 mit deiner Selbstständigkeit weiter, und was sind deine Ziele, was möchtest du als nächsten Schritt angehen?
Der nächste Schritt ist auf jeden Fall, dass ich komplett kündigen kann. Ich habe mir dafür ein Zeitlimit bis zum Sommer gesetzt, damit ich auch noch ein bisschen Geld sparen kann. So wie es jetzt ist, funktioniert es ganz gut, ich kann mir die Zeit gut einteilen neben der Arbeit im Kindergarten.
Genau, und dann wird es wahrscheinlich planmäßig nächsten Herbst so weit sein, sobald es hier bei uns kalt wird, dann verabschiede ich mich von allen und tschüss.
Ja, diese Möglichkeit hast du ja als Freelancerin, weil es tatsächlich so ist, dass du rein vom Verdienst her jetzt schon im Kindergarten aufhören könntest. Wie geil ist das denn? Du machst es jetzt nur noch ein bisschen, um den Übergang zu erleichtern.
Ja, genau.
Aber wie großartig ist das, dass du im Kopf schon weißt, ich muss gar nicht mehr zur Arbeitsstelle gehen, um meine Rechnungen zu bezahlen? Ich könnte jetzt schon sagen, ciao Kakao, aber ich mache das noch für mich, damit ich einen höheren Puffer für meine Reise habe, was auch nicht verkehrt ist. Aber allein das schafft schon einen immensen Stressabbau, weil ich weiß, ich mache das jetzt freiwillig, noch ein halbes Jahr, und dann bin ich weg. Und genau daran sieht man, was zwölf Wochen Akademie transformieren können, wenn man wirklich will und wirklich umsetzen möchte, wenn man sagt, ich habe Bock darauf und ich ziehe das jetzt durch.
Was würdest du jemandem sagen, der gerade an dem Punkt steht, an dem du früher warst?
Ich würde sagen: Trau dich. Du musst Vertrauen in dich selbst haben.
Genau, trau dich einfach, mach den Schritt. Es geht wirklich, und es geht einfacher, als man denkt.
Ja, richtig, Mut gehört natürlich dazu, und ganz oft ist es so, dass man vor lauter Bäumen den Wald nicht sieht und gar nicht weiß, wo man anfangen soll, weil es eine so große, unbekannte Welt ist. Und wenn man dann jemanden hat, der einen an die Hand nimmt und sagt, hier sind die Schritte, wir gehen den Weg gemeinsam, dann ist das der Prozess. Welche Entscheidung würdest du heute, mit deinem heutigen Wissen, genauso wieder treffen?
Das Ganze mit euch zu machen.
Danke schön, das ist schön zu hören.
Ich habe wirklich auch diese Sicherheit gehabt, dass ich jederzeit schreiben kann, wenn ich Fragen habe, auch außerhalb der Module hat mir das immer geholfen, wenn ich etwas gebraucht habe. Vielen Dank dafür.
Sehr gerne. Wir sind nicht die Leute, die sagen, hier hast du jetzt fünfhundert Videos, schau sie dir an. Wenn dann Probleme oder Mindset-Blockaden auftauchen, was völlig normal ist, und man nur ein Video vor sich hat, das nicht mit einem spricht, denkt man sich schnell, ich komme nicht weiter, und das wollen wir nicht. Deswegen sind wir in den Modulen immer mit dabei und sagen ausdrücklich, dass man sich jederzeit an uns wenden kann, weil es so wichtig ist, jemanden an seiner Seite zu haben, der einem gerade in diesen schwierigen Phasen mit Blockaden helfen und den Weg klar und verständlich aufzeigen kann. Das ist das Allerwichtigste. Was hättest du dir gewünscht, damals schon zu wissen, bevor du angefangen hast?
Ich hätte mir gewünscht, von Anfang an zu wissen, dass es auch seriöse Angebote gibt, und nicht zu denken, das ist alles nur Mist.
Ja, richtig.
Genau, und auch, wie einfach man das tatsächlich selbst umsetzen kann, sobald man weiß, was man überhaupt anbieten könnte. Viele wissen das ja gar nicht. Ich habe tatsächlich eine Freundin, die euch jetzt auch folgt und in Zukunft selbst eine Kundin betreuen wird. Sie hat mir geschrieben, weil sie nicht wusste, was sie anbieten könnte, sie ist ja auch in diesem Bereich tätig, und da habe ich ihr gesagt, ich hatte dazu ein Modul.
Genau, das ist es. Man weiß vorher auch gar nicht, wie viele Möglichkeiten es beim Online-Arbeiten überhaupt gibt, aber es gibt wirklich sehr viele. Und das Schöne ist, dass jeder etwas findet, egal welche Fähigkeiten er mitbringt, ob man eher analytisch oder eher kreativ ist, jeder bringt schon eigene Skills und Softskills mit. Letztendlich geht es nur darum, die passende Dienstleistung mit den eigenen Fähigkeiten zu matchen, damit erstmal zu starten, es auszuprobieren und dann zu merken, das macht mir Spaß oder eher nicht, und sich dann in die entsprechende Richtung weiterzubilden.
Genau, das waren für uns auf jeden Fall auch richtig geile zwölf Wochen, weil du die ganze Zeit wirklich am Ball geblieben bist, und wir haben schon gemerkt, da ist eine richtige Powerfrau an unserer Seite, die durchziehen möchte, die ihr Ziel hat, die nach Thailand möchte, wenn es in Österreich kalt wird, und diesen Weg konsequent geht. Das ist letztendlich das, was erfolgreiche Menschen von nicht erfolgreichen unterscheidet: die Umsetzung. Darauf kommt es am Ende an, nicht darauf, wie viele Videos man sich anschaut, sondern ob man das Gelernte auch wirklich umsetzt und sich zutraut zu sagen, ich probiere das jetzt. Du warst da einfach unsere allererste Teilnehmerin, und wir haben dabei festgestellt, dass es einfach unglaublich viel Spaß macht, mit Menschen zusammenzuarbeiten und sie voranzubringen, auch auf dem Weg in ein freieres Leben.
Ja, weil das letztlich die Transformation in ein neues Leben ist, in das Leben, das wir führen. Du hast das ja bisher nur von uns auf Social Media gesehen, du kennst unseren Alltag nur durch das, was wir dort zeigen. Aber jetzt, durch die Akademie, durch die zwölf Wochen, konntest du dein eigenes Leben mit dem Wissen verändern, das wir dir mitgegeben haben. Und jetzt sagst du, hätte ich das doch früher gewusst, das ist so geil, ich konnte meine Stunden halbieren, und auf einmal hat man ganz andere Träume und Visionen. Genau darum geht es: dieses Leben zu verändern, die Transformation zu schaffen und als Freelancerin endlich seine eigene Herrin zu sein, endlich selbst zu bestimmen, was man möchte, statt sich herumkommandieren zu lassen.
Ja, ich habe mir vor Kurzem noch gedacht, vor einem Jahr hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich mal so ein anderes Leben führen würde. Dieses Ziel vom ortsunabhängigen Arbeiten ist jetzt eigentlich gar kein Traum mehr, sondern nur noch eine Frage der Zeit, bis ich sage, ich kündige jetzt und lebe dann vollständig ortsunabhängig.
Ja, das ist auf jeden Fall eine richtig geile Transformation, und wir freuen uns riesig, dich 2026 dann in Thailand zu treffen.
Ja, das ist notiert, ich freue mich schon.
Sehr gut, wir müssen dann unbedingt zusammen eine Kokosnuss schlürfen.
Auf jeden Fall, dann steht Thailand also fest.
Machen wir. Und wir freuen uns auf jeden Fall auch mal über einen Besuch in Österreich.
Sehr gerne, sehr gerne.
Wenn wir Deutschland besuchen, wollen wir auch wandern gehen, in den Bergen, in den Alpen, dann bietet sich Österreich perfekt an.
Auf jeden Fall.
Wir freuen uns wirklich über deinen Weg, über deine Transformation und das, was du erreicht hast, und wir sind genauso gespannt, wie es für dich weitergeht.
Ja, richtig.
Und natürlich auch ein ganz großes Dankeschön, dass du dir heute die Zeit für das Interview genommen hast, das ist auch nicht selbstverständlich, gerade jetzt zum dritten Advent. Wir wollen dich auch gar nicht länger aufhalten, damit du jetzt noch Zeit mit deiner Familie genießen kannst. Aber von unserer Seite ein riesengroßes Dankeschön.
Ich sage auch vielen Dank, dass ihr mir geholfen habt.