Erfolgsgeschichten · Interview
Mellis erster Kunde in 12 Wochen | Nie Mehr Zurück Akademie Erfahrungen & Interview
- 17.04.2026
- 36 Min
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Worum es in diesem Interview geht
Mellis ehrliche Erfahrungen mit der Nie Mehr Zurück Akademie: als Mutter in nur 12 Wochen zur Freelancerin mit erstem Kunden. 🌿 In diesem Erfolgsinterview teilt Melli ihre echten Erfahrungen mit der Nie Mehr Zurück Akademie von Sophie und Tobias. Mehr Infos auf unserer offiziellen Website: www.nie-mehr-zurueck.com Stell dir vor: Du hast fünfstellig in etwas investiert, das nicht funktioniert hat. Du bist Mutter. Du hast keine fertige Webseite, keinen Plan B und trotzdem sagst du dir: Jetzt fange ich an. Genau das hat Melli gemacht. Ausbildung statt Studium. Ein Jahr Sabbatical mit dem Motorrad durch die Welt. Zurück in Deutschland ein Häuschen am Waldrand, eine kleine Tochter, und das Gefühl: So kann das nicht weitergehen. Das Schulsystem. Die Schulferien-Preise. Das ständige Anecken. Und dann noch ein fünfstelliges Fehlinvestment in Krypto, das einfach nicht aufgegangen ist. 💸 Und trotzdem hat sie einfach angefangen. Keine fertige Webseite. Keine 100 Zertifikate. Kein perfekter Moment. Einfach losgelegt und heute hat sie ihren ersten Kunden. In ihrer Wunschbranche. In diesem Erfolgsinterview erzählt Melli offen, warum sie das Angestelltenleben wirklich verlassen hat, wie sie als Mutter den Start in die Freelancer-Selbständigkeit geschafft hat, was sie aus ihrem größten Fehlinvestment mitgenommen hat, und warum unperfekt starten der beste Rat ist, den sie je bekommen hat. Mellis wichtigstes Learning für dich: „Wenn das wirklich dein Ziel ist, dann mach es. Starte unperfekt. Du brauchst keine 100 Zertifikate. Du musst einfach loslegen. Und dann klappt das auch." Wenn du das Gefühl kennst, dass dein Leben irgendwie mehr sein könnte, dann ist dieses Video genau für dich. Möchtest du auch ortsunabhängig als Freelancer arbeiten? Dann starte hier mit unserer kostenlosen Freetour: 👉 https://freetour.nie-mehr-zurueck.com/ In der Freetour zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du dir ein ortsunabhängiges Leben als Freelancer aufbaust, auch ohne Vorkenntnisse oder Expertenstatus. Über die Nie Mehr Zurück Akademie: Wir sind Sophie und Tobias, digitale Nomaden und Gründer der Nie Mehr Zurück Akademie. In unserem 16-Wochen-Programm begleiten wir angestellte Arbeitnehmer dabei, ortsunabhängige Freelancer zu werden. Ehrlich, ohne Hype und ohne leere Versprechen von passivem Geld. Hier gehts zur Akademie Website: 👉 https://nie-mehr-zurueck.com #NieMehrZurückAkademie #Freelancer #ortsunabhängigarbeiten #digitaleNomaden #Erfolgsinterview #Erfahrungen
Zum Nachlesen
Transkript des Interviews
Ja, hallo und herzlich willkommen, liebe Melanie. Erstmal vielen, vielen Dank, dass du dir heute die Zeit nimmst für das Erfolgsinterview. Du warst ja eine Teilnehmerin der letzten Akademierunde, und was immer so interessant ist, gerade für Interessentinnen oder auch für Familien, die einen Ausweg suchen und ortsunabhängig arbeiten wollen: Gerade im Bereich Familien sagen viele, okay, es ist vielleicht gar nicht möglich, als Familie oder mit Kindern diesen Schritt zu gehen. Genau deswegen möchte ich dich heute hier als wirklich gute Erfolgskandidatin interviewen, als kleines Idol oder als Inspiration, damit andere Frauen, andere Mütter sich ein Beispiel nehmen können und wissen, okay, es gibt auch noch andere Wege, ich muss nicht weiter fünf Tage die Woche ins Büro, ich muss meine Kinder nicht in ein Schulsystem oder einen Kindergarten drücken, obwohl ich das eigentlich gar nicht will und es gar nicht mit meinen eigenen Werten vereinbaren kann. Deswegen erstmal vielen Dank, dass du dir heute die Zeit nimmst, und ich starte direkt mit der ersten Frage: Kannst du uns etwas zu deiner Situation vor der Akademie erzählen, an welchem Punkt du da standest, und ein bisschen zu deinem beruflichen Hintergrund, wie das alles bei dir war?
Gerne. Ich habe ganz klassisch Abitur gemacht und dann eine Ausbildung gestartet, ich habe nicht studiert, weil ich direkt Geld verdienen wollte, damit ich auch mal reisen kann, so ungefähr. Das habe ich danach immer so gehandhabt: Jahresurlaub gesammelt und einmal im Jahr einen großen Trip nach Thailand oder Bali, und nach ungefähr zehn Jahren hat mir das einfach nicht mehr gereicht. Viele kennen das vielleicht, man träumt von dem großen Trip, den längeren Reisen, und irgendwann habe ich zittrig vor meiner Chefin gesessen und gesagt, ich will auf Weltreise, ich kündige. Da hat meine Chefin gesagt, Melly, wir finden eine andere Lösung, und ich war tatsächlich die erste im Unternehmen, die ein Sabbatjahr bekommen hat. Das habe ich dankend angenommen, weil ich mir dachte, super, dann kann ich mein Budget raushauen, ich weiß, am Tag X geht es weiter, ich muss mir keine Sorgen machen, und ich genieße das Jahr mit meinem damaligen Partner. Da sind wir durch viele Länder gereist, wir waren mit dem Motorrad unterwegs, nicht so klassisch backpacken, und nach einem Jahr ging es zurück, das Budget war aufgebraucht.
Wie war das, wieder zurückzukommen, war da auch ein bisschen Vorfreude dabei, wieder Freunde und Familie zu sehen?
Ja, schon, ich hatte Familie und Freunde vermisst, aber vor allem auch unsere Haustiere. Es war auch schön, wieder dort zu sein, alles war wieder geregelt und sicher. Aber wir waren uns sicher, wir wollen nicht dieses Standardleben mit einem Einfamilienhaus und einem großen Kredit im Vorortgebiet. Wir haben uns nach Alternativen umgeschaut, es ging etwas in Richtung Tiny House, Offgrid, klein, um trotzdem nicht viel arbeiten zu müssen und gut leben zu können. Aber in Deutschland ist das ein bisschen schwierig, es ist nicht so wie in anderen Ländern, mit Bauvorschriften im Außenbereich ist es oft schwierig, aber wir haben trotzdem ein kleines Häuschen am Waldrand mit großem Grundstück gefunden, wo wir dachten, das probieren wir mal aus, weil wir auch nicht mehr zurück in die Stadt wollten. Vorher waren wir in der Stadt, haben eine kleine Familie gegründet, eine Tochter bekommen, uns erstmal in der Rolle eingefunden, und dann aber gemerkt, wir ecken hier überall im System an, vor allem mit Kind, mit dem Thema, sie muss nicht in den Kindergarten, wenn sie das nicht will, sie kann die Zeit auch lieber mit uns verbringen. Und wir merken, jetzt wird sie schon etwas älter, bald vier, jetzt geht es auch Richtung Schule, und vom Schulsystem bin ich auch kein großer Fan, weil es meiner Meinung nach definitiv revolutioniert werden müsste, die Kinder lernen dort ehrlich gesagt nichts wirklich Relevantes, und ich sehe das auch bei meinen jüngeren Schwestern, was für ein Druck da gemacht wird. Man lernt in der Schule eigentlich, ich bin nicht gut genug, ich kann das nicht, ich soll alle Fächer beherrschen, die Lehrer beherrschen die ja selbst nicht mal, aber erwarten das dann von kleinen Kindern, dann heißt es acht Stunden wirklich stillsitzen, gerade sitzen, und sobald ich mal zappele, bin ich der Zappelphilipp und kriege eine schlechte Note im Betragen. Das sind alles solche Sachen, und ich verstehe das auch komplett, ich hatte damals viele Arbeitskolleginnen, die wirklich damit zu kämpfen hatten, ihre Kinder jeden Tag in die Schule zu geben, weil die Kinder geweint haben, nicht hinwollten, teilweise auch gemobbt wurden in der Schule, in der Klasse, und dann steht man als Elternteil da und denkt sich, aber ich muss ja, ich muss ja das Geld nach Hause bringen, und ist in dieser Zwangslage.
Ja, und es ist halt auch ein Schulsystem, das einen auf ein Arbeitsleben vorbereitet, das in Zukunft gerne mit dir Form geben wird, meiner Meinung nach. Aber das System passt sich dem an, und wie du sagst, die Bewertung und der Druck auf die Kinder, wir haben auch so ein Exemplar, bei dem ich schon weiß, dass das nicht passt, die ist eher introvertiert, warum soll ich sie da reinquälen.
Genau, und in Deutschland bist du dann der Außenseiter oder kriegst sogar Probleme mit dem Amt, wenn du versuchst, es alternativ zu machen, dann schicken die dir auch schon mal das Jugendamt vorbei. Und die Fernreisesehnsucht hat uns auch wieder gepackt, wenn man das einmal in sich hat, denke ich, geht das nicht mehr weg. Wir waren jetzt eine Zeit lang hier, haben es uns angeschaut, ausprobiert, aber wir merken, okay, es war okay, aber jetzt darf es bitte weitergehen, wieder in die Welt, auch mit Kind in die Welt. Und auch das Problem, gerade in Europa, wenn du auf die Schulferien angewiesen bist, zahlst du das Vier- bis Fünffache und wirst als Eltern noch zusätzlich gemobbt, sage ich mal, und die Reiseziele, die uns interessieren, könnten wir dann immer nur in den sechs Wochen Sommerferien anpeilen, aber dann ist da Regenzeit, viele Ziele fallen komplett raus. Deshalb haben wir gesagt, wir versuchen jetzt einen anderen Weg. Dann hatten wir leider erstmal einen klassischen Griff ins Klo: Wir haben einen fünfstelligen Betrag in eine Krypto-Masterclass investiert. Der große Gewinn ist leider nicht rausgekommen, aber ich sage mal, nichts ist so schlecht, dass es für nichts gut ist, mein Mann hat dadurch trotzdem Kontakte geknüpft und viel gelernt, und ist jetzt trotzdem tief in dem Thema drin, aber über andere Kanäle. Für mich war das Thema aber einfach gar nichts.
Ich habe mich zwar dafür interessiert, aber gerade der Kryptobereich wird auch immer schöner dargestellt, ich habe auch Bekannte, die in diesem Bereich arbeiten, mit dem Motto, du musst gar nicht viel machen und machst aus 50 Euro 10.000 Euro. Dabei musst du wirklich jeden Tag die Charts, die geopolitische Lage im Blick behalten, Wahrscheinlichkeiten berechnen. Das heißt, ich kann nicht mal einen Tag sagen, interessiert mich jetzt nicht, ich mache nichts. Es ist wirklich ein hartes Geschäft, das sollte man definitiv nicht unterschätzen.
Du hast dann quasi gesagt, das ist eigentlich gar nicht der Bereich, wo du hin willst. Hast du davor noch etwas anderes ausprobiert?
Nein, ich habe sonst nichts ausprobiert, ich war immer noch bei dem Unternehmen beschäftigt. Ich weiß noch, ich habe vor etwa zehn, fünfzehn Jahren mal gegoogelt, wie man online Geld verdienen kann, und damals gab es glaube ich so drei Sachen: Webdesigner oder Informatiker, Grafikdesigner und Übersetzer, das hatte ich im Kopf. Dann dachte ich, das kann heute nicht mehr alles sein, da gibt es heute sicher mehr. Ich habe immer wieder gesucht und geschaut, und wie es dann so ist, man findet unendlich viele Angebote, wie man über Nacht online reich wird. Ich war aber das gebrannte Kind von der Fehlinvestition, sage ich mal, und habe deshalb etwas gezögert und lange gesucht und geschaut. Dann habe ich mich für den Bereich virtuelle Assistenz interessiert, weil ich das von meinem Job her irgendwie schon alles konnte und kannte, und dachte, das könnte passen. Irgendwann bin ich dann über Instagram auf euch gestoßen, und das war das erste Mal, dass ich dachte, okay, das hier ist echt, das ist real. Die Sophie und der Tobi, die sind wirklich so unterwegs, die leben das, die zeigen nicht nur irgendwelche schönen PDFs, und ich fand euch auch direkt sympathisch. Dann sind wir ins Gespräch gekommen, ihr habt mir viele Sachen erklärt und erzählt, und dann habe ich gesagt, okay, ich gehe jetzt den Weg mit euch beiden, ich investiere in mich und in unsere Zukunft als Familie, weil ich jemanden brauche, der mir ein bisschen unter die Arme greift.
Das versuchen Tobi und ich auch wirklich sehr authentisch auf Instagram rüberzubringen. Ich meine, den Alltag zu hundert Prozent kann man wahrscheinlich nie sehen, der dahinter abläuft, aber man kann realistische Einblicke geben, wie es als Freelancer wirklich ist, dass es nicht nur Chillen am Strand ist, sondern wirklich Arbeit, bei der man auch mit anderen Herausforderungen zu kämpfen hat, wenn man Reisen und Arbeiten miteinander verbindet. Gab es bei dir einen Punkt, an dem du gesagt hast, okay, bei den beiden weiß ich, die bringen mir das bei, und ich kann damit mein Ziel erreichen? Wir bekommen ja auch oft die Aussage von anderen, dass sie sagen, ich habe schon mal irgendwo investiert und habe Angst, dass es bei mir wieder nicht klappt, dass es wieder ein Schuss ins Leere ist.
Zum einen vor allem eure Authentizität, weil ihr es ja so lebt, ihr habt den Schritt gemacht, ihr seid noch viel mehr ins kalte Wasser gesprungen, ich bin ja noch Teilzeit angestellt, ich mache es nebenher. Euer Beispiel zu sehen, wir haben das durchgezogen, wir haben ausprobiert, bis es geklappt hat, im Endeffekt, und diese Erfahrung, die ihr vermitteln könnt, das war es mir schon wert zu investieren, weil die Fehler, die ihr schon gemacht habt, die muss ich nicht mehr machen, die Zeit kann ich mir sparen. Und für mich war auch euer Format so wichtig, weil es ja viele Programme gibt, wie ich virtuelle Assistentin werde, wie ich Copywriterin werde, aber ich wusste am Anfang gar nicht, was es eigentlich alles gibt, und vielleicht ist ja etwas ganz anderes viel mehr mein Ding. Da fand ich euer Angebot so toll, dass ihr das breit fächert, dass ihr nicht nur sagt, wir bringen dir nur diesen einen Bereich bei.
Genau, das war mir super wichtig, und auch die Tatsache, dass ihr nicht nur einen Onlinekurs gebt, den ich allein durcharbeite, sondern Live-Calls habt und immer eins zu eins für alles da seid. Das ist viel mehr wert, als wenn ich nur einen Onlinekurs durcharbeite, weil ich dann auch wirklich Fragen stellen kann.
Genau, das ist es. Wir sagen auch immer, wir öffnen einmal diese ganze Palette, weil ich weiß noch, damals in meinem Konzern kannte ich auch nicht die ganzen Online-Jobs, die es mittlerweile da draußen gibt, und es ist wirklich eine riesige Palette. Deshalb ist es uns immer wichtig, dass wir sagen, wir finden etwas, das zu dir passt, zu deinen Stärken passt, weil es bringt dir nichts, wenn du von überall arbeiten kannst, aber denkst, auf den Job oder den Kunden habe ich eigentlich gar keine Lust, das macht mir keinen Spaß, aber ich habe ja in den Kurs investiert und kann nur das eine. Dann bin ich wieder an dem Punkt von damals, das ist wahnsinnig wichtig. Und genauso war es von Anfang an unsere Intention, keinen reinen Onlinekurs anzubieten, weil wir wissen, die verstauben am Ende, dann passiert keine wirkliche Umsetzung, weil man im Endeffekt umsetzen muss, Woche für Woche Fortschritte machen muss. Es ist viel geiler, wenn man selbst dieses Selbstbewusstsein aufbaut, weil man schon am Anfang merkt, hier tut sich was, es passiert etwas, ich gehe die ersten Schritte, ich bekomme die ersten Ergebnisse. Was waren bei dir die ersten konkreten Schritte, bei denen du ein Erfolgserlebnis verspürt hast?
Ich weiß noch genau, sonntags war der letzte Termin mit der Akademie, und ich war ganz traurig, aber montags ging schon mein erster Job los, das ging nahtlos über, und es hat eins zu eins gepasst. Ich habe dann einen Monat für einen Auftraggeber gearbeitet, das war im Bereich virtuelle Assistenz, mehr Webseitenpflege, und da wusste ich, okay, es kommt Umsatz rein, und es läuft, es hat genau gepasst. Von daher ist das gerade perfekt aufgegangen, ich hatte danach schon die Hälfte des Investments wieder drin nach dem ersten Job.
Das ist ja auch schon echt stark.
Genau, richtig.
Das ist dann auch ein ganz anderes Gefühl, wenn man innerhalb von wenigen Wochen merkt, hier tut sich was, und man bekommt das Geld auch direkt wieder auf sein Konto zurück. Das ist auch wieder das, was uns immens wichtig ist, dass das, was man investiert, auch wieder zurückkommt, und natürlich dann mehrfach zurückkommt, weil am Ende ist man nicht glücklich, wenn das Geld einfach ins Leere verpufft. Wir wären genauso nicht glücklich, ich könnte mich dann auch nicht im Spiegel ansehen, wenn ich hier irgendein Schrottprogramm verkaufe, das die Leute am Ende gar nicht weiterbringt, das sie ihre Ziele damit nicht erreichen, denn dafür machen wir das nicht. Kannst du dich noch an dein allererstes Erstgespräch erinnern, oder an deine erste Rückmeldung? Bei uns war es damals so, dass da ein Schalter umgelegt wurde, als wir das erste Mal gespürt haben, es funktioniert wirklich, wir bekommen Rückmeldungen, es ist also auch ein Bedarf da.
Also, das erste Erstgespräch, das hat nicht geklappt, da war ich auch ultra aufgeregt und wollte gerne souverän wirken, aber beim zweiten, weil da der Auftrag geklappt hat, war das schon gar nicht mehr so schlimm. Da war ich nicht mehr so aufgeregt, hatte schon eine gewisse Übung, und ich habe dann auch den Job bekommen, das war beim zweiten Auftrag.
Ja, richtig. Und das ist wieder so ein Punkt, den ich für ein ganz wichtiges Learning halte, dass wir uns vorher immer den Kopf zerbrechen und denken, es muss alles perfekt sein. Aber wenn man das Ganze eher wie ein Kind betrachtet, das auf dem Spielplatz spielt und einfach mal austestet, was soll denn im schlimmsten Fall passieren, außer dass ich den Kunden nicht bekomme und eine Absage bekomme? Schlimmeres kann ja eigentlich nicht passieren, das heißt, man kann eigentlich nur dazugewinnen. Diese Erfahrung aus dem ersten Gespräch konntest du dann im zweiten Gespräch gleich souverän einbringen und hast damit deinen Kunden bekommen, was mega geil ist. Wie ist das jetzt bei dir, für wie viele Kunden arbeitest du, und du bist ja auch noch in Teilzeit angestellt, was ist dein persönliches Ziel, hast du dir da ein Ziel gesetzt, wann du das entkoppeln willst?
Ja, den ersten Auftrag hatte ich, wie gesagt, im Bereich virtuelle Assistenz, aber das Setup hat zeitlich nicht so ganz gepasst, der Arbeitsauftrag war mir nicht flexibel genug, weil ich, gerade mit Kind, nicht an feste Zeiten gebunden sein wollte, und es war auch nicht wirklich etwas mit Kreativität dabei. Meine aktuellen Aufträge haben sich verändert, es ist jetzt keine reine virtuelle Assistenz mehr, ich habe aktuell drei Auftraggeber, und es geht mehr in Richtung Reise, was mir auch mehr liegt, was mich interessiert, was auch mein Hobby ist.
Das hast du dir ja damals auch als Wunschkunden rausgesucht, dass du gesagt hast, ich möchte gerne in die Reisebranche gehen, und umso geiler ist es, dass du jetzt genau da drin bist.
Genau, ich habe mit euch die Positionierung geschärft und auch die Kundengewinnungsstrategien angewendet, und danach hat es tatsächlich gepasst. Das Ziel ist jetzt, noch etwas Puffer anzusparen, bevor wir wirklich weggehen. Ich hatte ja erwähnt, wir sind wegen der Haustiere zurück, die sind schon steinalt, wir begleiten sie jetzt noch bis zum Ende, wir wollen sie nicht einfach abgeben und abhauen. Wir haben das kleine Häuschen, wir bereiten alles vor, sortieren aus, verkaufen, was schon weg kann, und alles, was ich jetzt nebenher verdiene, geht als Puffer in unser Pufferbudget. Und bevor unsere Tochter schulpflichtig wird, wollen wir auf jeden Fall weg sein, je früher, desto besser.
Ja, richtig, und das ist auch schön, wenn man sich diesen Druck aus dem Kopf nimmt, weil man dann sagen kann, ich muss mein Kind nicht in die Schulpflicht geben, sondern ich baue jetzt das ganze System auf, sodass ich sagen kann, bevor die Pflicht beginnt oder irgendwelche anderen Gesetze in Deutschland kommen, mit denen ich nicht mehr einhergehen kann, kann ich einfach sagen, ich wandere jetzt aus, weil ich die Möglichkeit und die finanziellen Mittel dazu habe. Magst du uns einen Einblick geben, was du konkret für deine aktuellen Kunden machst? Viele können sich ja gar nicht vorstellen, was man als Freelancer überhaupt arbeiten kann.
Ich bin etwas weg von der virtuellen Assistenz hin zu Texten, Blogbeiträgen, Suchmaschinenoptimierung für Reiseanbieter. Bei dem einen, einem Reiseveranstalter, schreibe ich die Unterkunftstexte für neue Unterkünfte, recherchiere die Lage, die Strände, das ist quasi mein Traumjob, weil es sowieso mein Hobby ist. Das andere ist eher SEO und Blogbeiträge für Reisen schreiben, da musste ich mich etwas reinfuchsen, aber es macht mir auch unheimlich Spaß, das war für mich eher Neuland. Und das Dritte ist auch ein Reiseveranstalter, für den ich Webseitenpflege mache, Preise und Termine aktualisieren, ich habe mich in das Thema WordPress reingefuchst, aber auch Texte schreiben, kein Copywriting im Sinne von Verkaufstexten, sondern eher Beschreibungstexte, mit SEO-Keywords, damit die Leute auf diese Webseiten kommen, der Traffic entsteht und Vertrauen aufgebaut wird. Es ist mega geil, dass es sowieso etwas ist, das mich interessiert, das ich sogar für meine eigenen Reisen nutzen kann.
Du sagst, du hast dich da reingefuchst, weil viele haben ja auch diese Angst oder den Zweifel und sagen, ich habe das vorher noch nie gemacht, wie soll ich das jemandem anbieten?
Für mich war es gut, mit dem Auftrag als virtuelle Assistenz zu starten, weil das eine Sache war, die ich schon konnte, aber auch dort kam das Thema Webseitenpflege schon etwas auf, und dann habe ich gesagt, okay, das mache ich, das probiere ich mal aus, es war eine Testphase, es hätte nicht viel schiefgehen können, dann hätte ich einfach sagen können, nein, das übernehme ich nicht. Ich habe dann angefangen, eine eigene Website mit WordPress zu bauen, weil mich das Thema einfach interessiert hat.
Ich habe das dann so nebenher etwas gelernt und geübt, und das Thema Suchmaschinenoptimierung, dieses Blogbeitragsthema, ich bin selbst ein großer Konsument von Reiseblogs, lese die auch super gerne, und konnte mir vorstellen, selbst etwas zu schreiben. Es kam auch stark durch die Positionierung, weil wir ja auch eine Analyse mit euch gemacht haben, was meine Traumkunden aus der Reisebranche brauchen, und so bin ich auf die Themen gekommen und dachte, das brauchen sie, und mir macht das auch Spaß, es liegt mir, und es ist auch etwas kreativer als nur ein reiner Bürojob, den ich sowieso schon mache. Ich habe das dann ausprobiert, und es hat auch geklappt.
Und das ist manchmal cool, wo man wirklich reinrutscht, dass man erstmal mit etwas anfängt, bei dem man sich sagt, das traue ich mir erstmal zu. Gerade wenn man vorher im Büro gearbeitet hat, ist es erstmal ein leichter Einstieg, als virtuelle Assistentin zu arbeiten, erste Erfahrungen zu sammeln, dann mitzukriegen, ich werde zum Beispiel für das und das angefragt, das probiere ich erstmal aus, ich bin offen für alles, merke dann, macht mir Spaß oder ist vielleicht gar nicht so mein Ding, und positioniere mich dann immer mehr in die Richtung, die mir richtig Spaß macht. Das war bei mir damals auch so, mein allererster Job, weil ich mir auch nichts anderes zugetraut hatte, war einfach nur Rechnungen zu schreiben, wirklich Copy-Paste für Feriendomizile, die vermietet wurden, und ich durfte Mahnungen und Rechnungen schreiben. Für den Einstieg war das erstmal eine einfache Tätigkeit, aber ich habe schon nach kurzer Zeit gemerkt, das ist nicht das, was ich die nächste Zeit machen möchte, und das ist wieder das Schöne beim Freelancen, dass ich dann selbst bestimmen kann, ich beende die Zusammenarbeit mit dem Kunden jetzt und fange mit einem neuen Kunden an, für den ich die Dienstleistung anbiete, für die ich mich entschieden habe oder die mir mehr liegt, weil ich inzwischen dieses Selbstvertrauen aufgebaut habe.
Das ist mega cool. Wie kriegst du es aktuell in deinen Familienalltag mit rein, das Freelancen, was jetzt an Arbeitsstunden mit dazugekommen ist?
Ich finde es richtig entspannend, ehrlich gesagt habe ich es mir schlimmer vorgestellt. Ich arbeite einfach viel, wenn die Kleine schläft. Bei der Anstellung hatte ich feste Servicezeiten, feste Termine, aber bei dem, was ich jetzt mache, bekomme ich meistens die Aufgabe, mach bitte den Blogbeitrag, die Beschreibung, kannst du das bitte bis dann und dann aktualisieren, meistens habe ich eine Woche Zeit. Wir schauen abends auch nicht so viel fern, aber ich gehe auch nicht um acht Uhr ins Bett, sondern sitze dann noch ein, zwei Stunden und arbeite an meinen Texten oder an der Website der Kunden, statt blind Netflix zu konsumieren, und das ist für mich vollkommen okay, das greift nicht in meine Zeit mit dem Kind ein. Manchmal denke ich mir schon, ich könnte auch schneller mehr Kunden und mehr Aufträge annehmen, aber ich will mich jetzt auch nicht stressen, und wenn die Sonne scheint und ich mit meinem Kind in den Wald will, dann gehe ich mit dem Kind in den Wald. Wer nicht Mama ist oder nicht zusätzlich noch angestellt ist, kann das Ganze vielleicht noch schneller aufbauen als ich, das haben glaube ich auch schon Teilnehmer von euch gezeigt, aber das finde ich ist das Schöne, dass jeder das in seinem eigenen Rhythmus machen und sich einteilen kann, wie er will. Mir war das schon bei der ersten Joberfahrung wichtig, auch wenn ich den Job natürlich angenommen habe, direkt zu merken, hier gibt es Servicezeiten oder Zeiten, die ich einhalten muss, das passt nicht zu dem, wie ich mir das vorstelle, und dann ändere ich das eben, dann suche ich mir etwas Neues. Das kann man gar nicht vergleichen mit einer klassischen Anstellung, wo man diese Wahl gar nicht hat, sondern wo am Montagmorgen der Chef da steht und sagt, Melanie, du hast jetzt das und das zu machen, bis 17 Uhr, dann noch eine Überstunde, ich möchte den Bericht dann haben, und man sitzt da und sagt, okay.
Und das ist das Schöne, als Dienstleisterin oder Freelancerin hat man die freie Wahl und muss einen Auftrag auch nicht annehmen. Gerade bei dir im Familienalltag kannst du bewusst entscheiden, wie viele Kunden du annimmst, wie viele Stunden du die Woche noch aufbauen oder arbeiten möchtest. Das ist auch das, was wir immer sagen: Vergleich dich nicht mit anderen, jeder hat seinen eigenen Weg, seinen eigenen Hintergrund, den er mitbringt. Es ist etwas ganz anderes, wenn ich zum Beispiel Vollzeit zu Hause bin, keine Kinder habe und sage, ich gebe jetzt hundert Prozent da rein, dann kann ich natürlich viel mehr Kunden in kürzerer Zeit abschließen, aber darum geht es am Ende nicht, sondern darum, dieses Modell an das eigene Leben anzupassen, dass es dem eigenen Leben dient, und nicht, dass ich mich für die Arbeit verbiegen muss.
Auch am Wochenende, ich finde es ganz normal, sonntags zu arbeiten, weil das Kind dann in der Regel bei Oma ist, und ich mich auch mal ein, zwei Stunden ins Büro verziehen kann, was in den meisten Angestelltenjobs gar nicht geht, da kann man sich den Tag oder die Uhrzeit ja nicht aussuchen. Für mich passt der Sonntag super ins System, und für die Auftraggeber ist es im Endeffekt auch egal. Das ist für mich ein großer Luxusgewinn, weil ich meine Zeit komplett frei einteilen kann, und wenn ich nachts um drei Uhr wach werde und nicht mehr schlafen kann, kann ich genauso sagen, okay, bevor ich jetzt im Instagram-Scrolling verfalle, arbeite ich lieber am letzten Blogbeitrag, und kann damit sogar noch Geld verdienen. Wie ist das bei dir, unterstützt dich dein Partner? Was hat er dazu gesagt, dass du deine ersten Kundenanfragen und deine ersten Kunden gefunden hast?
Ja, er unterstützt mich voll, der sagt dann schon mal, komm, ich gehe noch mit der Kleinen schwimmen, dann kannst du noch ein bisschen arbeiten, weil er auch flexibel unterwegs ist. Das ist schon ganz gut.
Und er freut sich auch, dass mir das Spaß macht, das ist ja auch wichtig, dass ich etwas mache, das mir Spaß bringt. Am Anfang hat er mir auch bei ganz technischen Sachen geholfen, gerade mit WordPress und dem Website-Thema, weil er sich da schon ein bisschen auskannte, er hat gesagt, komm, das zeige ich dir mal und greife dir unter die Arme. Mittlerweile habe ich das alles selbst übernommen, weil es mich auch interessiert und Spaß gemacht hat, und das klappt gut.
Das ist richtig stark, das ist echt cool. Ich denke, das ist wichtig, gerade wenn man in einer Partnerschaft ist, wir merken das auch bei Freunden und anderen Teilnehmerinnen, wenn die eher dagegen sind oder nicht das beste Umfeld haben, ist es wichtig, sich davon nicht beeinflussen zu lassen, weil solche Leute einen oft dort halten wollen, wo man gerade ist, für sie ist es ja auch schwierig. Aber gerade wenn man einen Partner hat, bei Tobi und mir ist es genauso, der einem den Rücken freihält und sagt, go for it, ich gehe noch mit den Kindern spazieren oder füttere die Tiere, dann ist das ein wahnsinniger Mehrwert, im Gegensatz zu jemandem, der sagt, für welchen Kurs gibst du denn schon wieder Geld aus, das kann ja nichts werden, das baut einen absolut nicht auf. Würdest du noch etwas anders machen, wenn du jetzt noch mal als die Melanie von vor den Wochen starten würdest?
Ich bin jemand, der eigentlich nicht sagt, hätte, hätte, Fahrradkette, ich hätte alles früher anders gemacht. Ich denke, alles passiert irgendwie mit Sinn und Zweck. Klar, man kann immer sagen, hätte ich mal früher damit gestartet, den Gedanken gibt es, aber es ist jetzt, wie es ist, ich bin jetzt gestartet, es war der richtige Zeitpunkt, und es klappt super, und ich hatte mit euch die beste Unterstützung an der Seite. Ich hätte es vielleicht früher angehen können, aber es hat jetzt gerade richtig gepasst, und das lasse ich dann auch so stehen, weil ich glaube, am Ende ist es viel besser, wenn man sagt, ich wähle das jetzt zu dem Zeitpunkt, an dem es für mich passt, und kann dann eher zurückblicken und sagen, cool, dass ich gestartet bin, weil ich hätte es ja auch wieder um Jahre aufschieben können. Bei Tobi ist das manchmal so, er wird dann schon etwas sauer und sagt, hätte ich das mal vor zehn Jahren gemacht, wäre ich schon viel eher weg gewesen, worauf ich dann sage, ja, aber dann hätten wir uns zum Beispiel gar nicht kennengelernt, es sollte auch zu diesem Zeitpunkt passieren, und man sollte den Moment genießen, in dem man die Entscheidung getroffen hat, und dass alles so verlaufen ist, wie man es sich vorgestellt hat.
Richtig. Würdest du sagen, der Weg oder das Freelancen ist für jeden geeignet, oder eher nicht?
Ich glaube, es gibt sicherlich Menschen, die lieber angestellt sind, die brauchen ihre hundertprozentige Sicherheit, ihr geregeltes Leben, aber das sind wahrscheinlich nicht die Leute, die sagen, ich will digitale Nomadin werden oder ich will auswandern. Das hängt irgendwie alles zusammen, ein sehr freiheitsliebender Mensch, der vielleicht auch nicht immer im System sein will, für den passt das auf jeden Fall, aber ich denke, es gibt einfach unterschiedliche Typen und Arbeitsvorlieben, das ist nicht für jeden was, aber für sehr freiheitsliebende Menschen ist es auf jeden Fall der richtige Weg.
Ja, richtig, das ist auch immer wieder eine Aussage, die wir bekommen, na ja, das kann ja aber nicht jeder machen, worauf wir dann auch sagen, es will auch gar nicht jeder machen, und das ist auch gut so, dass nicht jeder das will, so wie es den Beruf Feuerwehrmann gibt, aber auch nicht jeder Feuerwehrmann werden möchte. Deswegen sagen wir immer, wenn man sich davon angesprochen fühlt, wenn man schon immer einen Weg gesucht hat, wie man Reisen und Arbeiten verbinden kann, dann gehört auch eine gute Portion Selbstverantwortung dazu, Selbstdisziplin, weil man ist dann wirklich verantwortlich für sein eigenes Leben, man muss selbst dafür sorgen, dass man trotzdem Kunden bekommt, dass man ein stabiles monatliches Einkommen erhält, weil das nimmt einem niemand ab, der einem jeden Monat einfach 2000 Euro zahlt, nur weil man gerne verreisen und mehr sehen möchte. Das gehört zu so einem Leben natürlich dazu. Gibt es ein Learning, das du jemandem mitgeben würdest, der gerade etwas struggelt und nicht so richtig weiß, ist das das Richtige, bin ich gut genug, kriege ich das hin, oder funktioniert das vielleicht nur bei anderen?
Wenn es dein Ziel ist, etwas zu verändern, sei es auswandern, reisen, oder einfach weil der Angestelltenjob von der Struktur her gar nicht zu dir passt, wenn das wirklich dein Ziel ist, dann würde ich auf jeden Fall dazu raten, es zu machen, es auszuprobieren, und vor allem nicht zu versuchen, perfekt zu starten, sondern einfach zu starten. Dabei habt ihr immer sehr geholfen, weil man immer denkt, ich muss aber erst noch hundert Sachen lernen oder hundert Zertifikate machen oder hundert Webseiten bauen, aber das muss man gar nicht, man muss einfach loslegen und starten. Wenn man wirklich das Ziel hat, muss man sich einfach trauen, dann klappt das auch.
Genau, das ist der Punkt, und vielen, vielen Dank für dieses Learning. Das ist auch immer wieder das, was wir sagen: einfach machen, unperfekt starten, weil die größte Erfahrung, die größte Lernkurve hat man mit den ersten Kunden, dann kommt man auf einmal in Tools wie WordPress, in eine Richtung, von der man vorher gar nicht wusste, dass es sie überhaupt gibt. So sammelt man wirklich diese Erfahrungen und kann damit noch mehr Kunden bekommen und die eigenen Skills permanent ausbauen, denn wann bauen wir unsere Skills eigentlich auf, wenn wir es machen. Auch das, was man im Studium oder in der Ausbildung lernt, ist am Ende nur Theorie, wenn man es dann wirklich umsetzt, lernt man es wirklich, dann hat man den größten Effekt daraus.
Melanie, vielen, vielen lieben Dank, dass du dir heute die Zeit genommen hast, dass du deinen Weg mit uns geteilt hast, und du kannst wirklich wahnsinnig stolz auf dich sein, was du hier in der Akademie erreicht hast, wie du vorangegangen bist, dass du jetzt schon deine ersten Kunden in deiner Wunschbranche hast, deine Wunschkunden. Ich bin mir ganz sicher, dass du auch weitere Kunden in dieser Wunschgruppe gewinnen wirst, und dass ihr dann als Familie auch wieder sagen könnt, ihr geht auf Reisen und führt vielleicht ein anderes Leben als das klassische Leben, das man von einem erwartet oder das einem das Umfeld mitgeben will. Vielen, vielen Dank dir.
Ja, gerne, es war schön, dich wiederzusehen.